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Archiv für August, 2013

Vielleicht kennen Sie das: es gibt Augenblicke, da wünschte man sich, die Erde täte sich auf und man verschwände darin. Etwa wenn einem das erste Rendezvous ständig irritiert auf die Nase starrt, und man später feststellt, dass sich ein größeres Stück verklumpten Nasensekrets …. Sie wissen schon … wäääh; oder wenn man den Chef imitiert [...]

“Und schuld daran ist nur die SPD”… Sie erinnern sich bestimmt an diese Textzeile, die Entertainer und Showmaster (…das gabs damals noch) Rudi Carrell in den 80ern in seinem Song vom ausbleibenden Sommer zum Besten gab. Ein nettes, anspruchsloses Gesangsstückl, das niemandem weh tun wollte.
Carrell ist leider nicht mehr, aber auch andere können phantasievoll dichten. [...]

Noch nicht ein Jahr ist es her, da war Barack Hussein Obama II, seit 2009 der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, für Nicolas Richter, USA-Korrespondent der Süddeutschen, noch eine politische Lichtgestalt. In der 2012 anstehenden Präsidentschaftswahl ging es für Richter nicht um die Wiederwahl Obamas oder dessen Ablösung durch Romney, sondern ganz bescheiden [...]

Heute kann auch ich nicht anders, als die BILD[1] zu zitieren:
Was für eine peinliche Panne!
Zum Bahnchaos am Mainzer Hauptbahnhof, das in den vergangenen Tagen in Deutschland für reichlich Aufregung sorgte, veröffentlichte die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Montag-Ausgabe mehrere Leserbriefe. Doch das Foto auf der Seite zeigte kein Bahngleis aus Mainz, sondern vom Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.
Auf dem [...]

Die Gutmenschler und Gutmenschlerinnen von der SZ haben sich bereits wieder einen Preis verdient: „Die große Nebelkerze“ für Verdienste bei Berichterstattung über Straftäter, die nicht einwandfrei als „Deutsche“ identifiziert/diskriminiert werden können. Für originär-deutsche Eingeborene ist Diskretion bei der Berichterstattung über Verbrechen natürlich nicht angesagt: Schonungslos, wie es sich gehört, werden Deutsche als solche markiert und [...]

Ja, ich habe schon begriffen, dass der gemeine SZ-Leser davor bewahrt werden muss, seinen xenophoben Ressentiments freien Lauf zu lassen. Offensichtlich wimmelt es unter den anspruchsvollen Lesern unseres Leib- und Magenblattes nur so von ausländerfeindlichen Zeitgenossen, die sofort Amok laufen und alle türkischstämmigen jungen Männer niederknüppeln, wenn sie erfahren, dass es unter ihnen Straftäter geben [...]

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