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Archiv für Mai, 2013

Es geht schon spaßig los mit der Entdeckung des Beinahereflexes.
„Beinahe reflexartig haben manche Gewalttaten wie in Boston und London als Terrorakte bezeichnet. Aber nach welcher Definition?“, fragt die Süddeutsche Zeitung[1], denn die Definition ist das, was angesichts der Terrorakte am brennendsten interessiert. Eine allgemeinverbindliche Definition gibt es aber nicht, deshalb gibt es auch keinen allgemeinverbindlichen [...]

Wie nennt man eine Organisation, die Terroranschläge verübt? Richtig: Eine Terrororganisation. Die EU sieht das anscheinend anders. Es fällt ihr so unendlich schwer, die Hisbollah als Terrororganisation einzustufen.
Doch hier springt Tomas Avenarius in die Bresche[1]

Beinahe hätte ich den Kommentar unter “Es gibt sie noch, die guten Dinge” hier eingesetzt. Beinahe. Doch dann habe [...]

Als eifrige Leser unseres Blogs haben sich die Redakteure der Süddeutschen, wenn auch nicht unbedingt Gedanken zu ihrer eigenen Arbeit, so doch welche darüber gemacht, wo denn das wunderbare “Häusl” (für Nichtbayern: Das Toilettenhäuschen) zu finden ist, das unseren Header ziert. Weil ihnen aber die direkte Frage wohl doch ein wenig zu … anrüchig gewesen [...]

Vor gut zwei Wochen wurden der Süddeutschen Zeitung (SZ) private Unterlagen aus meinem Büro zugespielt, auf die nur wenige, sehr enge Mitarbeiter Zugriff hatten. Diese und suggestive Fragen eines Redakteurs führten zu einer Berichterstattung, gegen die ich mich mit Nachdruck zur Wehr setze.
Nicht zuletzt um unschuldige Mitarbeiter zu schützen, sehe ich mich gezwungen, rechtliche Schritte [...]

Als ich heute beim Öffnen von Süddeutsche.de diesen Text las….

…konnte ich nur den Kopf schütteln. Lieber Stefan Plöchinger, Chefredakteur von Süddeutsche.de. Ich bin da etwas konservativ. Nach meiner Ansicht soll Leistung (!!) bezahlt werden. Wenn ich in einem Restaurant gut bedient werde, bezahle ich gerne und gut angemessen Trinkgeld. Wenn ich schlecht bedient werde, gebe [...]

Politische Talk-Shows sind wie Versicherungsvertreter. Keiner mag sie so wirklich. Viele machen sich über sie lustig und sie lauern an fast jeder Ecke. Dabei gehören sie zu unserem Alltag und sind manchmal sogar nützlich. Ein leichtes Spiel also, wenn sich dann der journalistische Nachwuchs der Süddeutschen Zeitung [1] darüber lustig machen will, wenn bei Plasberg [...]

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