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Archiv für September, 2012

Das ist nichts Neues, aber man staunt doch immer wieder. Beispiel: Die Rede des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vor den Vereinten Nationen. Viele haben darüber berichtet, manche, die wie die FAZ besonders umfangreich informieren wollten, mit einem eigenen Artikel und zusätzlich einem (Reuters-)Video. Nur in München konnte man seiner Obsession wieder nicht Herr werden [...]

Es war nämlich die muslimische Welt (also alle Muslime), die in Aufruhr…
Bedeutung “Aufruhr”: Auflehnung und Zusammenrottung besonders gegen die Staatsgewalt;
Synonyme “Aufruhr”: Auflehnung, Aufstand, Empörung, Erhebung, Krawall, Rebellion, Revolte, Tumult (alles Duden online)
…geriet. So schreibt es unser Blatt zumindest in diesem Artikel [1]:

Und noch etwas erfährt man da in der Süddeutschen Zeitung über die Muslime…: Die [...]

In diesen Tagen schließt das Versandhaus Neckermann seine Pforten. Ein Traditionhaus schließt. Anlass für Hans-Jürgen Jakobs, seine Art der Heldenverehrung zu präsentieren.[1]

Eine Ikone, das kann zwar auch eine Legende sein, ein Mythos. Landläufig wird der Begriff “Ikone” aber überwiegend für Einzelpersonen verwendet. “Pop-Ikone Madonna” etwa.[2] Oder “Stilikone Michelle Obama”.[3]
Wenn Hans-Jürgen Jakobs nun vom [...]

Nun ist er in der Welt, der vor der Sommerpause angekündigte Gesetzesentwurf, der die Beschneidung von Knaben straffrei stellen soll.
Heribert Prantl, Dr. jur., stellte ihn vor.[1] So korrekt und nüchtern wie ein Autofahrer nach drei Bier, der exakt 49,6 km/h in der Ortschaft fährt, um nur ja nicht aufzufallen:
Eine Beschneidung, die mit Einwilligung der Eltern [...]

… unserer islam-unkritischen Hauspostille, dass ihr Säulenheiliger Obama nebst seiner Außenministerin Hillary für $ 70.000 US-Steuergelder Anzeigen-Sendezeit im pakistanischen TV gekauft hat, um – ja, was zu tun? Natürlich, wie kann man da nur fragen – um sich öffentlich für das Video, ja, DAS bewusste Video zu entschuldigen (1), natürlich vollumfänglich und ohne erklärenden Hinweis [...]

Während die SZ-Redaktion auf der einen Seite erheblich bemüht ist, Verständnis von Gewalttätern aufzubringen, die Ihre Terrorakte mit der Beleidigung ihrer Religion rechtfertigen wollen, geht das Bemühen hinsichtlich der hauseigenen Religion wie üblich in die komplett entgegengesetzte Richtung. Statt auch nur den Versuch zu unternehmen, ein Mindestmaß an Verständnis aufzubringen, wird munter drauf los schwadroniert:[1]
[...]

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