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Archiv für Juli, 2012

Heribert Prantl muss ein glücklicher Mensch sein. Er ist im Urlaub. Und nicht nur das: Er muss sich an einem vollkommen entlegenen Urlaubsort befinden, fernab jeglicher Zivilisation, fernab von Internet und Telefon. Auf einer einsamen Karibikinsel vielleicht. Oder in einer Berghütte, auf 4.800 Metern Höhe, oder so etwas. Und so hat ihn vermutlich auch die [...]

“Schon disqualifiziert” habe sich der US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner Mitt Romney in den Augen von Christian Wernicke. [1]

Doch was veranlasst diesen so überaus kompetenten SZ-Schreiberling zu seiner so hochqualifizierten Einschätzung? Das: Romney male
die Krisenregion in Schwarz-Weiß: Israel ist gut, der Rest - Palästinenser und Mullahs in Iran - soll sich gefälligst fügen.
Wie er zu dieser [...]

Die Prantl-Story kennen Sie ja sicherlich mittlerweile, wiewohl der Medienwald in dieser Sache nur milde rauschte. Der der “sehr renommierte Schreiber”…
Markus Ehrenberg im Tagesspiegel zu Beginn:

Markus Ehrenberg im Tagesspiegel jetzt (Samstag, 28.07./13:44 Uhr):

(Hervorhebung Moritatensaenger)

..hatte eine Hymne [1] auf Andreas Voßkuhle, den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, verfasst, in welcher bei vielen der Eindruck entstand, er, Prantl, [...]

Morgen, am Sonntag, jährt sich zum ersten Mal der Massenmord auf der Insel Utøya, gelegen am Rand des 140 km² großen norwegischen Tyrifjord. Wir wollen deshalb nochmal auf das hinweisen, worüber bis heute der Mantel kollektiven Schweigens gelegt wurde:
Der Judenhass, mit dem die jungen Herzen auf der Insel schon vor dem perversen Morden zu Opfern [...]

Sobald die Wörtchen “Israel” oder auch “Juden” im Spiel sind, entwickeln die Finger der SZ-Schaffenden ein unbezähmbares Eigenleben auf der Tastatur:

Mit tönendem Gruß
Peter Zangerl, alias Moritatensaenger

Deshalb darf unser Investigativblatt in seinem Artikel [1] zum Anschlag in Bulgarien auch höhnen:

Freilich könnte man in einem Artikel zu einem mutmaßlichen Terroranschlag, bei dem mehrere Menschen starben, auch nur Fakten präsentieren. Das aber ist Sache der Süddeutschen nicht. Kein Text darf sein, ohne dass nicht die Israelis allgemein, die Juden im Besonderen oder die [...]

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