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Archiv für Juni, 2012

Warum kritisiert eigentlich niemand (aus der Politik) Mauretanien, fragen heute zwei Nachwuchstalente…

…in der Süddeutschen [1]:

Und Sie geben natürlich auch die Antwort auf die Frage. Die geht ungefähr so:
“Der Westen..blabla…Bollwerk gegen Immigration…blabla…die USA…blabla…die Saudis…blabla…mit den USA gegen Irak…blabla…Sicherheitszusammenarbeit mit den USA…blabla…Washington hilft dem Land mit Militärtraining und Polizeiausbildung…” (alles etwas vorhersehbar im Hause SZ, aber lesen [...]

Heute Morgen scheint Peter Münch, das moralische deutsche Gewissen der SZ inmitten unmoralischer gewissenloser Juden [1], erschrocken aus den Laken gefahren zu sein. Konnte es sein, dass er, der vor-Ort-Israel-”Kritiker” vulgo Korrespondent der Süddeutschen Zeitung noch nichts zu dem U-Boot-Deal vom Stapel gelassen hatte? Konnte ja, durfte nein. Deshalb also jetzt [2]….

Natürlich kommt ein original [...]

Das Eisen sollte geschmiedet werden, solange es heiss ist. Man kann der Süddeutschen vieles vorwerfen, aber nicht dass sie nicht konsequent weiter auf ein einmal erhitztes Eisen eindrischt. Vor allem, wenn dieses Eisen für die Dämonisierung Israels steht. Ideale Gelegenheit jetzt: der U-Boot-Deal.
Es sind zwar keine neuen Fakten aufgetaucht, welche das Atomwaffen-Gerücht um die Boote [...]

Nein, haben wir natürlich nicht. Hätten wir’s getan, würden Sie das jetzt genau so oben in der Überschrift lesen. Versprochen. Bei der Süddeutschen denkt man da etwas anders. Nach diversen Versuchen, einen absolut unbrauchbaren wie unangemessenen Artikel zu dem heiklen Thema der U-Boot-Lieferungen an den Leser zu bringen, mit sich ständig wandelnden Überschriften…
1. Versuch:
“Israel stattet [...]

“Berlin finanziert Atom-U-Boote”
Diese Überschrift ist so herrlich “Bild-Zeitung”, dass man sich wundert (nein, nicht wirklich) wieso man bei der SZ die Nase gegenüber dem Springer-Blatt so hoch trägt. Natürlich steht der Begriff “Atom-U-Boot” für die Form des Antriebs, nicht der Bewaffnung. Und mit Kernreaktoren für den Antrieb sind die Boote zweifellos nicht versehen, die in [...]

Wir gönnen es Stefan Ulrich, dem Korrespondenten der SZ in Paris, dass er nun nach Jahren des Darbens unter konservativer französischer Flagge endlich den Nörgler ein, und den Claqueur wieder auspacken darf. Weshalb ihm die Lobeshymnen auf den neuen Präsidenten François Gérard Georges Nicolas Hollande geradezu aus der prallen Brust springen [1]…
“Frankreichs neuer Staatschef hatte im [...]

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