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Archiv für Juli, 2011

Norwegen.

In Norwegen wurden gestern nach bisherigen Erkenntnissen mindestens 91 Menschen ermordet. Sie wurden offenbar Opfer von ideologischem Fanatismus.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und dem norwegischen Volk.
Kein Mensch darf wegen ideologischem Fanatismus sterben müssen.
Wie die Medien, wie die Süddeutsche, die jeweilige Ausrichtung des Fanatismus in ihrer Berichterstattung umsetzen wird, wird sich zeigen.

Jaspis

Die Boulevard-Presse zeichnet sich dadurch aus, dass sachliche Information zugunsten reißerischer und populistischer Aufmacher zurücktritt. Mit der Wahrheit hält sie es nicht so ganz genau und wenn dann auch noch der Ideologie-Filter darüber gelegt wird, dann kommt so etwas dabei heraus wie [1]

Noch im Januar vergangenen Jahres geiferte Heribert Prantl, dass “Steuersünden” keine “Sünden” [...]

Sagen wir es so: US-Fernsehen und Film haben das Bild der Frau nicht gerade pfleglich behandelt. Dem Moritatensaenger wird heute noch schlecht, wenn er an den hysterischen, permanent überspielenden, wasserstoffblonden Wischmop Doris Day denkt. Erst recht, wenn er den französischen Film und etwa Annie Girardot als Schauspielerin dagegen hält. Was Doris Day in den Fünfzigern [...]

Die SPD ist jetzt Schiffseigner. Darüber berichtet uns die Süddeutsche mit ihrem Artikel [1]…

Natürlich schwingt leiser Spott über diese neue unternehmerische Investition einer sozialdemokratischen Partei im Artikel mit - er ist ganz putzig zu lesen - aber so richtig weh will man der mit ihren Zeitungen gebeutelten Sozialdemo- kratie natürlich nicht tun. Weshalb Autor [...]

In den letzte beiden Tagen haben wir erneut erfahren, mit welcher Beharrlich- keit man bei der Süddeutschen Zeitung für die Gleichstellung der Frau eintritt. Und wo überall. Selbst das Schlachtfeld hat man als wichtiges Ziel auf dem Weg zu endgültigen Befreiung aus der Benachteiligung erkannt [1]. Weil man bei der SZ so fortschrittlich denkt, heißen [...]

Wenige Stunden ist es her, dass sich der Moritatensaenger mit einem Artikel der SZ-Autorin Maria Holzmüller auseinandersetzte (“Frau Holzmüller auf dem Holzweg….”). In ihrem Text kritisiert die Schreiberin u.a., der Chefredakteur der Studierendenzeitung “Campus” der Universität der Bundeswehr in München würde sich im Dunstkreis rechter, verfassungsfeindlicher Organisationen bewegen. Insbesondere sei er der Autorentätigkeit bei der [...]

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