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Archiv für Mai, 2011

Weil dem Moritatensaenger gerade langweilig ist und der Hund bei dem momentanen Regenwetter wohl auch lieber auf seiner Decke bleibt, eine kleine Korrektur:
Wir haben Süddeutsche-Online ja vor einiger Zeit schon mal auf eine Kleinigkeit aufmerksam gemacht, nämlich dass ein in großer Höhe fliegendes Flugzeug alles ist, aber keine “vom Luftdruck zusammengepresste Metallröhre”. Heute gehts um [...]

Wir haben aufmerksame Leser, keine Frage. Mike Gee etwa machte uns in seinem Kommentar zum suedwatch.de-Artikel “SüddeutschePlag oder ‘Drum prüfe wer…im Glashaus sitzt’.” darauf aufmerksam, dass sich vor Kurzem noch ein anderer … dummer Zufall … in Zusammenhang mit dem Aushängeschild der Süddeutschen, der Seite Drei, ereignete.
Der Redakteur “Wirtschaft” der Süddeutschen, Thomas Fromm [1]…

…zeichnet dort [...]

So, oder so ähnlich. Des Moritatensaengers zusammengeschusterter Spruch, halb Schiller, halb deutsches Sprichwort, mag einen ja schon schmerzlich zusammenzucken lassen, aber die plumpe Andeutung, im Hause “Süddeutsche Zeitung”, der ehernen Verteidigerin des Urheberrechtes, würde plagiiert, schlägt dem Fass den Boden aus. Oder? Ganz ehrlich: beim Leitmedium um die Aufdeck- ung der Affäre “Guttenberg” [1], dem [...]

Manchmal kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Da schrieb und titelte sich Thomas Kirchner von der SZ [1]…

…gestern tatsächlich einen tiefen Bückling vor der “direktdemokratischen” schweizer Demokratie und dem schweizer Volk von der Seele, während der Moritatensaenger noch ganz gefangen war von dem, wie Kirchner noch vor einem halben Jahr über beide schrieb. [...]

So wie schon Peter Münch sein Unverständnis für die Existenz Israels gezeigt hat [1], so zeigt nun sein Kollege Christian Wernicke aus Washington [2] sein Unverständnis für dieses Anliegen. Der Artikel mit den wechselnden Titeln, der zuletzt “Netanjahu stellt harte Bedingungen” davor aber

hieß, zeigt dieses Unverständnis bereits im Titel. Diese “harten Bedingungen”, die [...]

Das Erscheinungsbild von sueddeutsche.de hat sich gewandelt. Als “Facelift” wurde das am Montag angepriesen. [1]
“Übersichtlicher und leserlicher, lokaler und sozialer” soll sie nun sein. Sicher, über Geschmack lässt sich streiten. Aber bereits die angegebenen Attribute sucht der Nutzer vergeblich. Weder übersichtlicher (im Gegenteil), noch leserlicher wurde die Seite, auf der die Artikel mit ihren vergrößerten [...]

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