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Archiv für August, 2010

So die Richtlinie 12.1. zu Ziffer 12 des Presskodex des Deutschen Presserates. Und damit der für Vorurteile besonders empfängliche Süddeutsche-Leser auf dem Pfad der Tugend bleiben kann, sieht die Berichterstattung des Münchner Blattes zu diesem Verbrechen…

…so aus [1]…
“Die Fahndung der Polizei nach der Tätergruppe verlief zunächst erfolglos. In der Folge konnte aber eine Gruppe Tatverdächtiger [...]

Loveparade 2010 noch in Erinnerung? Sicher. Selbst bei uns allen, die wir von der Katastrophe nur aus den Medien erfahren haben. Legion die Diskussionen über Schuld und Unschuld, ganz legitim geführt eben auch in jenen Medien. Und die haben ganz nebenbei prächtig verdient, am Unglück. Allein die Süddeutsche Zeitung (zusammen mit ihrem Derivat Süddeutsche.de) sonst [...]

Wenn es schon mit der Klasse nicht klappt, dann muss eben Masse her. So oder so ähnlich lässt sich die aktuelle Prantl-Kommentar-Flut erklären. Nur dass er dabei entweder selbst den Überblick verloren hat, was er denn nun eigentlich sagen will - oder es interessiert ihn sein “Gewäsch von gestern” genauso wenig wie die Stringenz seiner [...]

In der letzten Woche hat das Bundesverfassungsgericht eine unglaublich wichtige Entscheidung gefällt: Es stellte fest, dass die seit 1998 geltende Regelung verfassungswidrig ist, nach der es allein von der Mutter eines nichtehelichen Kindes abhängt, ob auch der Vater das Sorgerecht bekommt. Stimmt sie dem nicht zu, dann ist der Vater davon gänzlich ausgeschlossen und hat [...]

In Hinblick darauf ist die Süddeutsche schon fair, das muss man ihr lassen. Beispielsweise gegenüber den Taliban, die - wie sich jetzt herausstellte - vor etwa 14 Tagen im afghanischen Distrikt Kuran va Munjan (Provinz Badakhshan, siehe Update-Map) [1], im äußersten Nordosten des Landes,…

…”Kontakt” mit mehreren Ausländern hatten. Über das - tödliche - Resultat dieser [...]

Wenn der geneigte SZ-Leser etwas ganz sicher weiß, dann das: Die Wirtschaft ist böse. Sie kann nicht gut sein und auch nichts richtig machen, generell nicht.
Ihren fiesen Charakter zeigt die Wirtschaft zum Beispiel, wenn es darum geht, neues Personal einzustellen. Deshalb ist Daniela Kuhr nun ganz begeistert von dem Projekt “Anonyme Bewerbung”. [1]

Der Vorschlag mag [...]

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