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Archiv für August, 2010

In dem am gestrigen Abend vom Moritatensaenger verfassten Artikel mit dem Titel…
“Da hat der Sarrazin wohl zu viel Süddeutsche gelesen.”
…schrieb ich gegen Ende:
“Der zum Abschuss freigegebene Bundesbankökonom scheint wohl doch eher den Tagesspiegel als die Süddeutsche gelesen und verinnerlicht zu haben.”
Und tatsächlich: heute kann man sich auf YouTube den ARD-Schauprozess gegen Sarrazin in der Sendung [...]

Die Macher der Süddeutschen, als eherne Verteidiger der Juden und des Judentums weltbekannt, verschärfen die Empörung über Thilo Sarrazin und seinen Satz von den Juden und deren gemeinsamem Gen. Das klingt dann so:
“Nach seinen Äußerungen zu muslimischen Zuwanderern und dem Erbgut von Juden werden die Rufe nach einer Ablösung von Thilo Sarrazin als Bundesbankvorstand lauter. [...]

Lockerungsübung, weil wir uns nach den vielen ernsten Artikeln wieder einmal dem schönen Thema (klassische) Automobile zuwenden:
[1]
Das Fahren in einem Lamborghini Miura selbst ist allerdings wahrlich keine Lockerungsübung, wie der Moritatensaenger vor Jahren einmal selbst erleben durfte. Es gibt wohl kaum einen Sportwagen aus dieser Zeit, also den End- sechzigern, der - scharf bewegt - [...]

Vielleicht wundert sich der eine oder andere zusammen mit dem Moritatensaenger, warum die Informationen, die er in “Die Spendenbereitschaft der Deutschen bleibt jedoch gering” [1] zusammengetragen hat, nicht auch in der Süddeutschen gefunden hat. Interessant wären sie jedenfalls gewesen. Allerdings hätten sie wirklich ganz und gar nicht zu den Gründen gepasst, die von dort für [...]

Ein mahnender Wink mit dem SZ-Zeigefinger [1]…

Und wirklich, vielleicht sollten wir - jeder von uns: der Moritatensaenger, Sie und auch die irgendwo 3 1/2 Tausend Mann/Frau starke SZ-Belegschaft - mehr Geld für die Ärmsten der armen Flutopfer Spenden. Wiewohl wir, die wir in Pakistan sonst nicht flächendeckend  beliebt sind…

(Deutsche Fahne als Fußabstreifer in einer Moschee [...]

Im Grunde ist der Artikel [1]

so albern, seine Aussage so trivial wie verkehrt, dass man ihn gar nicht erwähnen sollte.
Von wegen Befreiung: Warum Highheels noch lange kein Zeichen für Emanzipation sind und das Kopftuch nicht unbedingt die Unterdrückung der Frau bedeutet.
führt Ingrid Thurner darin aus und
Alle möglichen gesellschaftlichen Gruppen sind angetreten, in paternalistischer Manier muslimische [...]

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