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Archiv für Juli, 2010

Lieber Marc Felix Serrao,
auch wenn ich vor nicht allzu langer Zeit kein gutes Haar an einem Ihrer Artikel gelassen habe, möchte ich mich sehr herzlich bei Ihnen für Ihren heutigen Artikel [1]

bedanken. Kaum jemand aus dem Hause der Süddeutschen Zeitung hat es geschafft, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Demokratieverständnis so treffend auf den Punkt zu bringen wie [...]

Einfach mal selbst vergleichen, wie Bernd Kastner von der Süddeutschen und Miriam Hollstein von der Welt berichten:

(Anklicken des Screenshots verlinkt zum entsprechenden Artikel)

…vs. …

(Anklicken des Screenshots verlinkt zum entsprechenden Artikel)

Nebenbei: Wo ist eigentlich Hans Holzhaider (läuft hier auf suedwatch.de in der Kategorie “Es gibt sie noch, die guten Dinge”)? Zu gut für den im Fall [...]

Und weil’s zu schade ist, um das in den Kommentaren verschwinden zu lassen, an dieser Stelle also ein öffentliches Update:
Auf diesen Beitrag des Moritatensaengers…
(Anklicken des Bildes führt zum entsprechenden Beitrag von suedwatch.de)
…antwortete der SZ-Autor über die Kommentarfunktion. Suedwatch.de wollte Herrn Fuchs die Möglichkeit einräumen, sich angemessen zu unserer Kritik erklären zu können und veröffentlichte seinen [...]

Gut zumindest für ihn, denn sonst hätte ihn die SZ längst zerrissen. Dazu hätte es nicht mal des - in diesem Fall existierenden - Geständnisses des Bezichtigten gebraucht, ein bloßer Verdacht,  ja eine anonyme Behauptung hätte völlig ausgereicht. So aber wird auch heute noch, nach der ganzen heuchlerisch-marktschreierischen Vermarktung der Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche [...]

Es war ein Machwerk der Nationalsozialisten, das diesen Titel trug und das im Juli 1933, von Reichskanzler Adolf Hitler gezeichnet,  in Kraft trat. Schon im August 1933 veröffentlichte, mit Bezug auf dieses Gesetz, der Reichsminster des Inneren - vertreten durch den Staatssekretär im Reichsinnenministerium Hans Pfundtner - die erste Ausbürgerungsliste des Deutschen Reiches:

Die aufgelisteten Persönlichkeiten, [...]

Mittlerweile glauben die Herren Dobrinski, Mayr und Kollegen anscheinend, sie seien nicht nur einfache Schreiberlinge einer Tageszeitung, sondern sie wären, wie ihre großen VorBILDER von der vielbeneideten und sorgsam nachgeahmten Konkurrenz, die Meinungslenker der Nation. Ist man das, dann hat man es natürlich auch nicht mehr nötig, irgendwelche Behauptungen zu begründen oder derlei unnützes Zeug. [...]

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