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Archiv für Mai, 2010

Technischer Hinweis

Auf Grund technischer Umstellungen bei sueddeutsche.de funktionieren viele Links nicht mehr, die auf sueddeutsche.de-Artikel verlinken, die vor dem 22.05.2010 erschienen sind. Statt des Artikels erscheint die Meldung

Wir hoffen, dass die Umstellung auch noch eine Weiterverlinkung auf ältere Artikel bringen wird.

Ihr suedwatch.de-Team

Ein Aufschrei gegen Populismus. Auf sueddeutsche.de. Nun, wenn jemand vollkommen fern des Verdachtes steht, in irgendeiner Weise selbst populistisch zu agieren, oder sich von (einem) Populisten instrumentalisieren zu lassen, dann ist das doch wohl…
….die Süddeutsche, oder?

Deshalb hier ein knappes Abbild des reifen, erwachsenen Journalismus, mit dem man den Leser im Hause SZ zum Thema Obama [...]

“….ist heute [am 19.08.2008; Anm.suedwatch.de] der zweite Artikel unter ‘Politik’ in der Sueddeutschen Online. Offensichtlich ist nach Russland nichts so dringend, wie eine angebliche Hauszerstoerung in Jerusalem vor drei Wochen.
Billi Bierling verlaesst sich bei ihren Recherchen in erster Linie auf die Aussagen von Palaestinensern, schliesslich ist noch kein einziger Fall aktenkundig [...]

Die virtuelle Tinte des Artikels “Lucy Aharish, das Leid israelischer Araber….und der Geiger” [1] war noch nicht trocken, da beeilte sich die Süddeutsche, das unter Beweis zu stellen, was der Moritatensänger mit
(…) hätten nicht weite Teile der Medien und viele Mitmenschen unverrückbar verinnerlicht, was ihnen seit Generationen eingeflößt wird… Der Jud lügt, und das tut [...]

Beim Stöbern in einer anderen Angelegenheit stieß ich gestern auf eine nette Story, die ich den Lesern von suedwatch.de nicht vorenthalten möchte:
Am 9. November 2004 begab sich ein 28-jähriger Palästinenser, Musikstudent an der An-Najah Universität in Nablus, zwecks Passage an den Checkpoint Beit Iba nahe der Universitätsstadt. Was nun folgte bildet den Grundstock für eines [...]

Einfach märchenhaft

Persönlich und menschlich wünsche ich Margot Käßmann von Herzen alles Gute. In Oliver das Gupta scheint sie auch einen wirklichen Bewunderer gefunden zu haben.

Das sei ihm unbenommen.
Zweieinhalb Monate nach dem Rückzug als Bischöfin tritt Margot Käßmann öffentlich auf: Zwölf Minuten, die zeigen, was der katholischen Kirche fehlt.
meint er[1] , doch so wirklich deutlich [...]

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