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Archiv für April, 2010

Der moderne, aufgeschlossene Mann des 21. Jahrhunderts - also der in unseren Breiten - sieht die Frauen in der Gesellschaft als gleichberechtigte Wesen, er sieht in ihnen vor allem mündige und ebenbürtige Partner derselben Gesellschaft, die er niemals auf körperliche Attribute reduzieren sondern stets mit demselben Respekt und Interesse für ihre beruflichen oder auch politischen [...]

Die perfide Strategie der Süddeutschen Zeitung in Sachen gegen Mixa ist offenbar aufgegangen: Der Bischof hat seinen Hut genommen.

[1]
Perfide war die Strategie deshalb, weil die Süddeutsche Zeitung indirekt Vorwürfe gegen den Bischof erhoben hat, Vorwürfe, die ein solches Gewicht hatten, dass sie weder wie die zu der damaligen Zeit - so inakzeptabel das [...]

Tanjev Schultz, ein Prantl-Eleve im Ressort Innenpolitik der Süddeutschen…
[1]
…, ist dort als bildungspolitischer Redakteur aufgestellt und schreibt deshalb emsig -gerne auch andernorts- zum Thema “Schule”…

Das ist sein gutes Recht, weil schließlich auch sein Job, und als solches nicht kritikwürdig. Wer aber bei einer großen Zeitung, wie die Süddeutsche nunmal eine ist, in höhere Weihen kommen [...]

Wissen Sie, wer Mohammed Ismail und Nasser abu Freih waren? Sie waren die beiden zum Tode Verurteilten, an denen erstmals seit der Machtergreifung der Hamas offiziell (nach bereits 32 Exekutionen inoffiziellen [1] ) im Gazastreifen die Hinrichtung vollzogen wurde. Ihre Verurteilung war zudem ohne fairen Prozess erfolgt.

Es war die erste Hinrichtung, seitdem die Hamas [...]

Kennen Sie, lieber Leser, Rudolf Bellings “Dreiklang” (1919)…

…, Reinhold Max Eichlers “Kampf der Elemente” (1912/13)…

…, Imi Knoebels “Sweet Baby Jane” (1991)…

…, Beate Gütschows “LS#4″ (1999)…

…, Hiroyuki Masuyamas “Tokyo - London” (2002)…

…und Brian McCees “Kabul, Afghanistan #37″ (2002)…:

Nein, nicht? Oder doch, ja? Nun, wie auch immer, allen sechs Werken jedenfalls ist gemeinsam, dass sie Teil der [...]

Es erstaunt den Moritatensaenger immer wieder, in welchen Sumpflöchern das gesunde Volksempfinden des Heribert Prantl wühlt, wenn es nach einer Basis für in der SZ propagierbare abstruse Ansichten fahndet.
Ein schönes Beispiel dafür findet sich gerade jetzt in seinem Pamphlet zur Einstellung der Ermittlungen gegen Oberst Georg Klein [1]. Da schwadroniert der Ex-Staatsanwalt und Richter und [...]

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