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Archiv für Mai, 2009

Dies wird der kürzeste meiner bisherigen Beiträge. Drei Bilder und zwei Sätze:
Manch ein Journalist, manch eine Redaktion, manch eine Zeitung, manch ein Deutscher tut sich schwer
[1]
mit dem Gedanken, dass sich der Jud entschlossen hat, die Hände nicht mehr über dem Kopf

Ghetto, Warschau
zu halten, sondern in Brusthöhe.

Unterricht zum Erwerb der Waffenlizenz, Sharon Gatz’ “Gush Etzion [...]

Rechts wie links

Während mich heute Thorsten Denkler gar nicht einmal Luft holen lässt, bietet die SZ mit Johannes Boie ein regelrechtes Zuckerl. Die Rede ist von zwei Artikeln zum Verfassungsschutzbericht 2008, der heute vorgelegt wurde und in dem ein besorgniserregender Anstieg von Gewalt im Bereich des Rechtsextremismus festgestellt wird. [1]

Doch der Reihe nach: Thorsten Denkler, inzwischen [...]

Von Holzern und Denk(l)ern

Hurra, jubelt Thorsten Denkler, hurra, hurra, Die Linke hat endlich ein Wahlprogramm. Eines, das die schöne rote Farbe in den so grauen bundesdeutschen Alltag bringt, eines, das, wie er gleich mehrfach betont, “offenbar derart links [ist], das auch den Linken unter den Linken nichts Linkeres mehr einfällt”. [1] - Das muss ein neues Qualitätsmerkmal sein.
Und [...]

Ein erschütternder Gewaltexzess der amerikanischen Polizei schlägt hohe Wogen bis nach Deutschland. Auf sueddeutsche.de nimmt man sich des Falles an und klärt das Verbrechen schonungslos auf. Typisch amerikanische Polizeigewalt, angeprangert durch seriösen, investigativen deutschen Journalismus:
[1]
Man muss sich das nur mal vorstellen: Da fährt man nichts ahnend durch einen Vorort des wunderbaren “Pueblo de Nuestra [...]

Dass man einen, sagen wir einmal, etwas schwierigeren Interview-Partner nicht mit allzu scharfen Fragen verprellen soll, dürfte klar sein. Dass dafür ein paar Zugeständnisse gegeben werden, damit das Interview überhaupt geführt werden kann, recht und schön. Wenn die Fragen aber so zurückhaltend und beinahe noch befürwortend formuliert sind und auch tunlichst jegliches Nachhaken an prekären [...]

Franziska übt noch.

Wie lässt sich, so mag sich mancher Zeitungsschreiber fragen, auch in unverfänglichsten Texten noch jene Propaganda unterbringen, um deren Verbreitung Willen man/frau sich dem früher mit Journalismus umschriebenen Berufsbild überhaupt erst zugewandt hat.
Die Lösung ist die sog. Subliminal Message [1], also eine Botschaft, so verdeckt eingebettet in einem unverdächtigen Medium, dass sie die Hürde der [...]

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