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Archiv für die 'Terrorismus' Kategorie

Ein Deutscher kämpft in Syrien. Damit rüttelt uns die SZ auf [1].
“Deutsche im syrischen Bürgerkrieg”

Und nicht nur das, er ist auch dort gefallen. Im ersten Moment denkt man: Was? Der Mann ist in Syrien - O-Ton SZ - gefallen [2]? Die Bundeswehr jetzt in Syrien? Deutsche Soldaten verteidigen Deutschland nun auch am Antilibanon? Nicht ganz, [...]

In einer Fernseh-Talkrunde über die erfolgreiche Kampagne des aus Eritrea zugewanderten Deutschen Mekonnen Mesghena, das deutsche Kinderbuch „Die kleine Hexe“ (Otfried Preußler) von angeblich rassistischen Inhalten zu befreien (er nahm Anstoß daran, daß in diesem Kinderbuch aus dem Jahre 1957, also vor mehr als 55 Jahren, die den damaligen Sprachgebrauch widerspiegelnden Bezeichnungen „Neger“ und „ [...]

polemisiert Annette Ramelsberger in der Süddeutschen Zeitung[1] wissentlich falsch, nachdem sie zuvor von einem vermeintlichen “Eklat” berichtet hatte.[2]

Was ist passiert? Ein Politiker, Sebastian Edathy, Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag, meinte offenbar, sich besonders wichtig machen zu müssen und sagte zu, sich um eine Platzreservierung für den türkischen Botschafter und eine Begleitperson und [...]

Der Begriff “Rebell” an sich ist fast wertneutral. Der Duden [1] umschreibt ihn mit

1.    jemand, der sich an einer Rebellion beteiligt; Aufständischer
2.    (bildungssprachlich) jemand, der aufbegehrt, sich widersetzt
Das kann positiv sein oder auch negativ. Unter den Synonymen wird auch “Widerständler” oder “Revoluzzer” aufgeführt. Die Augen aller zu kurz gekommenen Widerständler fangen an zu leuchten bei [...]

Im Jahr 2009, vom 30. Januar. bis zum 01. Februar, fand im Haus Buchenried in Berg/Leoni am Starnberger See ein Seminar statt, das den Titel trug:
“Israel und die Juden in Medien und Öffentlichkeit” (Link führt zum Programm in PDF-Form)
suedwatch.de schwamm da noch, wie der Bayer sagt, in “Abrahams Wurschtkessl” (unser erster Beitrag erschien am 2.März [...]

Ganz ehrlich: Ich finde es gut, dass die SZ einen Reporter in den Gazastreifen geschickt hat, um über die Situation der Menschen dort zu berichten. Besser hätte ich es allerdings schon gefunden, wenn es der SZ gelungen wäre, einen neutralen Bericht zu publizieren anstelle von Schuldzuweisungen in die falsche Richtung, die als “Bericht”[1] getarnt [...]

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