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Archiv für die 'Terrorismus' Kategorie

Das Rolling Stone Magazine ist teilweise massiv in der Kritik, weil es Boston Bomber Dschochar Zarnajew als verträumt dreinblickenden Knaben aufs Titelblatt gehievt hat:

“Dunkle Locken, ebenmäßige Augenbrauen, große braune Augen - ein hübscher Junge.” (©Antonie Rietzschel)
Manche Kreativen reagieren auch ironisch auf diesen - freundlich ausgedrückt - pietätlosen Cash-Bringer, indem sie Zarnajew durch die Präsidentenmörder John [...]

Warum Sie das bisher nicht in den Medien gelesen oder gehört haben liegt vielleicht daran, dass es die perversen Verbrechen, denen der eine überführt und die andere angeklagt sind, sowie der Respekt vor den Opfern verbieten, den Tätern im seichten Licht solcher Äußerlichkeiten auch noch Glanz zu verleihen. Wenn Sie trotzdem ein Medium finden wollen, [...]

Es geht schon spaßig los mit der Entdeckung des Beinahereflexes.
„Beinahe reflexartig haben manche Gewalttaten wie in Boston und London als Terrorakte bezeichnet. Aber nach welcher Definition?“, fragt die Süddeutsche Zeitung[1], denn die Definition ist das, was angesichts der Terrorakte am brennendsten interessiert. Eine allgemeinverbindliche Definition gibt es aber nicht, deshalb gibt es auch keinen allgemeinverbindlichen [...]

Wie nennt man eine Organisation, die Terroranschläge verübt? Richtig: Eine Terrororganisation. Die EU sieht das anscheinend anders. Es fällt ihr so unendlich schwer, die Hisbollah als Terrororganisation einzustufen.
Doch hier springt Tomas Avenarius in die Bresche[1]

Beinahe hätte ich den Kommentar unter “Es gibt sie noch, die guten Dinge” hier eingesetzt. Beinahe. Doch dann habe [...]

Mitgefühl und Stille – das würde man sich angesichts des Anschlags auf den Marathon in Boston wünschen: eine enttäuschte Hoffnung bei der SZ, die sonst so schnell beim Deaktivieren von Leserkommentaren ist, die nicht zur Tendenz der Zeitung und der Berichterstattung passen. Aber das Leserforum als Vehikel für den von der SZ gerne geförderten Anti-Amerikanismus [...]

Dass man bei der Süddeutschen Zeitung offenbar nicht imstande ist zu erfassen, was die Richterliche Unabhängigkeit bedeutet, hat bereits Ruth Ramelsberger eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als sie zusammen mit Sebastian Edathy nach einem Einschreiten der Obrigkeit rief, um das Oberlandesgericht München zur Ordnung zu rufen - um damit einen Willkürakt zu erzielen, nämlich die Sonderbehandlung [...]

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