Es geht schon spaßig los mit der Entdeckung des Beinahereflexes.
„Beinahe reflexartig haben manche Gewalttaten wie in Boston und London als Terrorakte bezeichnet. Aber nach welcher Definition?“, fragt die Süddeutsche Zeitung[1], denn die Definition ist das, was angesichts der Terrorakte am brennendsten interessiert. Eine allgemeinverbindliche Definition gibt es aber nicht, deshalb gibt es auch keinen allgemeinverbindlichen [...]
Wie nennt man eine Organisation, die Terroranschläge verübt? Richtig: Eine Terrororganisation. Die EU sieht das anscheinend anders. Es fällt ihr so unendlich schwer, die Hisbollah als Terrororganisation einzustufen.
Doch hier springt Tomas Avenarius in die Bresche[1]
Beinahe hätte ich den Kommentar unter “Es gibt sie noch, die guten Dinge” hier eingesetzt. Beinahe. Doch dann habe [...]
Mitgefühl und Stille – das würde man sich angesichts des Anschlags auf den Marathon in Boston wünschen: eine enttäuschte Hoffnung bei der SZ, die sonst so schnell beim Deaktivieren von Leserkommentaren ist, die nicht zur Tendenz der Zeitung und der Berichterstattung passen. Aber das Leserforum als Vehikel für den von der SZ gerne geförderten Anti-Amerikanismus [...]
Dass man bei der Süddeutschen Zeitung offenbar nicht imstande ist zu erfassen, was die Richterliche Unabhängigkeit bedeutet, hat bereits Ruth Ramelsberger eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als sie zusammen mit Sebastian Edathy nach einem Einschreiten der Obrigkeit rief, um das Oberlandesgericht München zur Ordnung zu rufen - um damit einen Willkürakt zu erzielen, nämlich die Sonderbehandlung [...]
Ein Deutscher kämpft in Syrien. Damit rüttelt uns die SZ auf [1].
“Deutsche im syrischen Bürgerkrieg”
Und nicht nur das, er ist auch dort gefallen. Im ersten Moment denkt man: Was? Der Mann ist in Syrien - O-Ton SZ - gefallen [2]? Die Bundeswehr jetzt in Syrien? Deutsche Soldaten verteidigen Deutschland nun auch am Antilibanon? Nicht ganz, [...]
In einer Fernseh-Talkrunde über die erfolgreiche Kampagne des aus Eritrea zugewanderten Deutschen Mekonnen Mesghena, das deutsche Kinderbuch „Die kleine Hexe“ (Otfried Preußler) von angeblich rassistischen Inhalten zu befreien (er nahm Anstoß daran, daß in diesem Kinderbuch aus dem Jahre 1957, also vor mehr als 55 Jahren, die den damaligen Sprachgebrauch widerspiegelnden Bezeichnungen „Neger“ und „ [...]