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Archiv für die 'WatchShot' Kategorie

Als eifrige Leser unseres Blogs haben sich die Redakteure der Süddeutschen, wenn auch nicht unbedingt Gedanken zu ihrer eigenen Arbeit, so doch welche darüber gemacht, wo denn das wunderbare “Häusl” (für Nichtbayern: Das Toilettenhäuschen) zu finden ist, das unseren Header ziert. Weil ihnen aber die direkte Frage wohl doch ein wenig zu … anrüchig gewesen [...]

Politische Talk-Shows sind wie Versicherungsvertreter. Keiner mag sie so wirklich. Viele machen sich über sie lustig und sie lauern an fast jeder Ecke. Dabei gehören sie zu unserem Alltag und sind manchmal sogar nützlich. Ein leichtes Spiel also, wenn sich dann der journalistische Nachwuchs der Süddeutschen Zeitung [1] darüber lustig machen will, wenn bei Plasberg [...]

Wenn es um sexuelle Gewalt gegen Kinder geht, läuft offenbar irgend etwas vollkommen verquer in den Köpfen unserer SZ-Journalisten. Auffällig war bereits, der Wolpertinger erwähnte es gerade[1], die Bezeichnung dessen, was Daniel Cohn-Bendit als Erzieher mit den ihm anvertrauten Kindern getan hat. Zur Erinnerung: Das, was er in “Der Basar” beschrieben hat, ist purer Kindesmissbrauch. [...]

Nachdem Die Süddeutsche schon ihren Anti-Israel-Hofpoeten in der Person von Günter Grass in „Gedichtform“ hat sagen lassen, „Was einmal gesagt werden muß“ (1), läßt sie jetzt noch einen Musengeküßten unter ihren Forums-Lyrikern namens „forest_gump“ sagen, was in der SZ schon tausendmal gesagt wurde und eigentlich keiner weiteren Wiederholung bedarf. Aber weils so schön ist: Noch’n [...]

Sind deutsche Journalisten Zimperlieschen? Das fragt Katharina Nickel bei der Vorstellung einer Studie zur Medienselbstkontrolle in 12 europäischen und zwei arabischen Ländern , die vom Erich-Brost-Institut an der TU Dortmund  mittels einer Umfrage in den Jahren 2011/2012 durchgeführt wurde.(1) Demnach sollen deutsche Journalisten zu wenig selbstkritisch sein. Na, wer hätte das gedacht?

Katharina Nickel faßt am [...]

Wie Leichenfledderer machte sich die SZ-Journaille ans Werk, den Terroranschlag in Boston bis in die kleinsten Fetzen zu zerpflücken: Wer hat noch nicht? Wer will nochmal? Maximale Verwertung des Ereignisses ist angesagt. Jeder SZ-Schreiberling, auch wenn er noch nie einen Fuß in die Vereinigten Staaten gesetzt haben mag und über das Land nur sorgsam gehegte [...]

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