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Archiv für die 'DeSZinformation' Kategorie

Vor gut zwei Wochen wurden der Süddeutschen Zeitung (SZ) private Unterlagen aus meinem Büro zugespielt, auf die nur wenige, sehr enge Mitarbeiter Zugriff hatten. Diese und suggestive Fragen eines Redakteurs führten zu einer Berichterstattung, gegen die ich mich mit Nachdruck zur Wehr setze.
Nicht zuletzt um unschuldige Mitarbeiter zu schützen, sehe ich mich gezwungen, rechtliche Schritte [...]

Daniel Cohn-Bendit und kein Ende: Heute, zum Zeitpunkt meines Schreibens am 29.4.2013, ist in der FAZ ein weiterer ausführlicher Artikel zu Daniel Cohn-Bendits pädophilen Äußerungen unter dem Titel: “Dany’s Phantasien und Träume” zu finden – eine äußerst aufschlußreiche Lektüre, obwohl das meiste Material, das die FAZ gerne untersucht hätte, derzeit noch versiegelt in einem Archiv [...]

Nachdem Die Süddeutsche schon ihren Anti-Israel-Hofpoeten in der Person von Günter Grass in „Gedichtform“ hat sagen lassen, „Was einmal gesagt werden muß“ (1), läßt sie jetzt noch einen Musengeküßten unter ihren Forums-Lyrikern namens „forest_gump“ sagen, was in der SZ schon tausendmal gesagt wurde und eigentlich keiner weiteren Wiederholung bedarf. Aber weils so schön ist: Noch’n [...]

Nun hat er ihn also bekommen, den Theodor-Heuss-Preis. Die Rede ist von Daniel Cohn-Bendit, der damit “für seine Verdienste um die deutsch-französischen Beziehungen und um die Demokratie gewürdigt” wurde. Ein bisschen emotional war es und außerdem hatte sich im Vorfeld der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle geweigert, die Laudatio für Cohn-Bendit zu halten. Grund dafür [...]

Was kann man tun, wenn man den aus Kuba stammenden derzeitigen Mediendarling Jorge Gonzalez, Jury-Mitglied in der RTL-Promi-Tanz-Show “Let’s Dance” (und - anders als man bei der SZ schreibt - ex-Coach aus ProSieben’s “Germanys Next Topmodel”), im Blatt haben will, ohne gleichzeitig aber auch den menschenverachtenden Linksfaschismus der karibischen Inseldespoten zu entblößen? Dem SZ-SupposiSupplement Süddeutsche [...]

Wie Leichenfledderer machte sich die SZ-Journaille ans Werk, den Terroranschlag in Boston bis in die kleinsten Fetzen zu zerpflücken: Wer hat noch nicht? Wer will nochmal? Maximale Verwertung des Ereignisses ist angesagt. Jeder SZ-Schreiberling, auch wenn er noch nie einen Fuß in die Vereinigten Staaten gesetzt haben mag und über das Land nur sorgsam gehegte [...]

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