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Archiv für die 'Israel/Nahost' Kategorie

Diese Meldung muss ein Fest sein (hier passt sogar der schreckliche Begriff des “inneren Reichsparteitags”) für alle, die ja schon immer “wussten”, dass Israel ein “Apartheidsstaat” ist:[1]

Noch etwas deftiger hieß die Schlagzeile am Anfang, die URL zeigt es noch:
http://www.sueddeutsche.de/politik/israel-dunkelhaeutige-abgeordnete-darf-kein-blut-spenden-1.1842640
Wobei das noch nichts gegen die Schlagzeile von SPON [2] ist, bei der ich die [...]

Mit antisemitischen Karikaturen ist man bei der Süddeutschen vorsichtig geworden. Erst recht nachdem sich kürzlich sogar der Presserat bequemt hat, beinahe (!) eine Rüge auszusprechen (suedwatch.de’s Autorin Jaspis berichtete hier darüber). Trotzdem scheint es im Hause weiter zu gären - schließlich wurde nicht therapiert, was auch nicht Aufgabe des Presserates ist, sondern nur mahnend der [...]

Nun hat die Freilassung weiterer 26 in Israel inhaftierter Palästinenser doch noch eine eigene Meldung auf Süddeutsche.de gefunden:[1]

Es hätte mich gewundert, wenn diese Meldung ohne Seitenhieb geblieben wäre, denn selbstredend muss schon im Vorhinein klargestellt werden, wer allein dafür verantwortlich zu machen ist, falls die Friedensverhandlungen scheitern sollten.
Die Fortschritte bei den neuerlichen Nahost-Verhandlungen [...]

Montag, 28. Oktober 2013, 01:23 Uhr
tagesschau.de[1] meldet:
Israel will 26 Palästinenser freilassen
Die israelische Regierung hat die Freilassung von 26 palästinensischen Langzeit-Häftlingen angekündigt. Das teilte Ministerpräsident Netanjahu mit. Die Entlassungen sind Teil der verabredeten Maßnahmen vor den israelisch-palästinensischen Friedensgesprächen.
Süddeutsche.de meldet: -Nichts-

Montag, 28. Oktober 2013, 08:00 Uhr
dradio.de [2] meldet:
Wieder Raketenangriff aus dem Gaza-Streifen auf Israel
Militante Palästinenser haben [...]

Wer der Ansicht ist, dass eine Veröffentlichung eines Presseunternehmens gegen den Pressekodex verstößt, der kann sich darüber ärgern, der kann das kundtun - und er kann eine Beschwerde beim Deutschen Presserat einreichen. Der erklärt in seiner Beschwerdeordnung, wie das geht und was zu beachten ist. 1.500 Beschwerden sind allein im Jahr 2012 beim Deutschen Presserat [...]

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