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Archiv für die 'Guttenberg-SZyndrom' Kategorie

Da haben sich nun beim letzten Michaela Haas-Artikelchen, das wir von suedwatch.de im Juli 2011 bloggten (”Hübsch und hohl geht in Malibu nicht nur bei Baywatch“), sogar die abgehärtetesten Leser der Süddeutschen zum Mosern durchgerungen…

Geändert hat sich seither weder am damaligen Artikel etwas, noch an der beruflichen Moral der Schreiberin. Gut, möglicherweise hat sich das [...]

sueddeutsche.de - seit Neuestem “Süddeutsche.de” - wird seit einiger Zeit kräftig aufgepeppt. Seit Januar in wirklich schickem neuen und übersichtlichen ZEIT-gemäßen Design, werden die vielen Text-Beiträge mehr und mehr ergänzt mit kleinen, teils regelmäßig erscheinenden Video-Filmchen, mit denen sich der Online-Auftritt von der Print-Ausgabe unterscheiden soll. Eine der neuen Reihen ist “Prantls Politik”. In den [...]

Im Artikel „24 Aktenordner – und dennoch fiel nichts auf“ zur Neonazi-Anschlagsserie von Christiane Kohl (1), eingestellt am 14.11.2011 um 18:50 Uhr, fällt auch der Süddeutschen ein wichtiges Faktum nicht auf. In der begleitenden interaktiven Landkarte zum Artikel bietet sie ihren Lesern eine Deutschland-Karte, auf der die Spuren der Mörder aus dem rechtsextremen Umfeld verfolgt [...]

Ja, ich war im Urlaub. Die Abstinenz von der Süddeutschen hat gut getan. Es war eine herrliche Zeit ohne Artikel wie Helmut Schäfers Gastbeitrag [1]. Oder auch ohne Artikel wie diesen hier:[2]

Was soll das denn sein? Annette Ramelsberger als der neue Stefan Niggemeier, der ja nun für den SPIEGEL schreiben will?[3] Ein neuer [...]

Sagen wir es so: US-Fernsehen und Film haben das Bild der Frau nicht gerade pfleglich behandelt. Dem Moritatensaenger wird heute noch schlecht, wenn er an den hysterischen, permanent überspielenden, wasserstoffblonden Wischmop Doris Day denkt. Erst recht, wenn er den französischen Film und etwa Annie Girardot als Schauspielerin dagegen hält. Was Doris Day in den Fünfzigern [...]

Update mit Videos am 12.Juni 2011:

„Sex sells“ denkt sich bekanntlich auch die SZ und berichtet mitfühlend unter dem Titel: „Erotischer Foto-Flirt ruiniert Polit-Karriere“ (1). Wie schon in der Affäre Polanski und den Auslassungen über DSK und das Zimmermädchen aus Afrika, gibt sich die SZ auch hier großzügig in der Beurteilung des Sachverhalts:

Und so schildert [...]

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