Vor gut zwei Wochen wurden der Süddeutschen Zeitung (SZ) private Unterlagen aus meinem Büro zugespielt, auf die nur wenige, sehr enge Mitarbeiter Zugriff hatten. Diese und suggestive Fragen eines Redakteurs führten zu einer Berichterstattung, gegen die ich mich mit Nachdruck zur Wehr setze.
Nicht zuletzt um unschuldige Mitarbeiter zu schützen, sehe ich mich gezwungen, rechtliche Schritte [...]
Als ich heute beim Öffnen von Süddeutsche.de diesen Text las….
…konnte ich nur den Kopf schütteln. Lieber Stefan Plöchinger, Chefredakteur von Süddeutsche.de. Ich bin da etwas konservativ. Nach meiner Ansicht soll Leistung (!!) bezahlt werden. Wenn ich in einem Restaurant gut bedient werde, bezahle ich gerne und gut angemessen Trinkgeld. Wenn ich schlecht bedient werde, gebe [...]
Politische Talk-Shows sind wie Versicherungsvertreter. Keiner mag sie so wirklich. Viele machen sich über sie lustig und sie lauern an fast jeder Ecke. Dabei gehören sie zu unserem Alltag und sind manchmal sogar nützlich. Ein leichtes Spiel also, wenn sich dann der journalistische Nachwuchs der Süddeutschen Zeitung [1] darüber lustig machen will, wenn bei Plasberg [...]
Die Kollegin Jaspis hat unter dem Titel „Kein #Aufschrei für Kinder“ das in diversen SZ-Artikeln feststellbare, grundlegende Nicht-Begreifen dessen, was Kindesmißbrauch im Wesen ist, vor wenigen Tagen zu Recht scharf kritisiert (1). Sprachlos war der Wolpertinger über den Hinweis im Beitrag von Jaspis, daß der Artikel über einen Fall in Indien „Vierjährige stirbt nach Vergewaltigung“ [...]
Der erste Satz in der Überschrift gibt die Werteskala wieder, die heute noch in vielen Köpfen existiert. Vom, auch im Antisemitismus vereinten, politischen Spektrum Links- und Rechtsaußen wissen wir, dass der Jude eine Extrakategorie bildet. Unterhalb des Menschen. Für die einen primär, weil er die falsche “Rasse” hat, für die anderen vor allem, weil er [...]
Wenn es um sexuelle Gewalt gegen Kinder geht, läuft offenbar irgend etwas vollkommen verquer in den Köpfen unserer SZ-Journalisten. Auffällig war bereits, der Wolpertinger erwähnte es gerade[1], die Bezeichnung dessen, was Daniel Cohn-Bendit als Erzieher mit den ihm anvertrauten Kindern getan hat. Zur Erinnerung: Das, was er in “Der Basar” beschrieben hat, ist purer Kindesmissbrauch. [...]