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Archiv für die 'SZcheinheilig' Kategorie

Heute kann auch ich nicht anders, als die BILD[1] zu zitieren:
Was für eine peinliche Panne!
Zum Bahnchaos am Mainzer Hauptbahnhof, das in den vergangenen Tagen in Deutschland für reichlich Aufregung sorgte, veröffentlichte die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Montag-Ausgabe mehrere Leserbriefe. Doch das Foto auf der Seite zeigte kein Bahngleis aus Mainz, sondern vom Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.
Auf dem [...]

Die Gutmenschler und Gutmenschlerinnen von der SZ haben sich bereits wieder einen Preis verdient: „Die große Nebelkerze“ für Verdienste bei Berichterstattung über Straftäter, die nicht einwandfrei als „Deutsche“ identifiziert/diskriminiert werden können. Für originär-deutsche Eingeborene ist Diskretion bei der Berichterstattung über Verbrechen natürlich nicht angesagt: Schonungslos, wie es sich gehört, werden Deutsche als solche markiert und [...]

Ja, ich habe schon begriffen, dass der gemeine SZ-Leser davor bewahrt werden muss, seinen xenophoben Ressentiments freien Lauf zu lassen. Offensichtlich wimmelt es unter den anspruchsvollen Lesern unseres Leib- und Magenblattes nur so von ausländerfeindlichen Zeitgenossen, die sofort Amok laufen und alle türkischstämmigen jungen Männer niederknüppeln, wenn sie erfahren, dass es unter ihnen Straftäter geben [...]

Und schon wieder ein Preis für die SZ, den sie sich (un?)redlich verdient hat: der Presse-Pinocchio mit extra langer Nase für besonders ausdauerndes Lügen. Aus der bereits von der Kollegin Jaspis im WatchShot#61 zitierten Textpassage über die hehre Berufsauffassung bei der Herstellung des Blattes aus der Toilettenpapierindustrie mit seinen zwei angeblich streng getrennten Sektionen Werbung [...]

Man kann von der Sixt-Werbung mit Gustl Mollath halten, was man will. Die einen finden nichts dabei, andere finden sie witzig - oder jedenfalls nicht weniger witzig als die übrige Werbung des Autovermieters mit Personen des öffentlichen Lebens - und wieder andere empören sich darüber.
Die Art aber, wie die Süddeutsche Zeitung den “Fall Mollath” aber [...]

Große Aufregung im Blätterwald von Klatsch und Tratsch. Oprah Winfrey, US-Milliardärin und Star aller Couch-Potatoes, traf in einer Züricher Filiale der schweizer Nobelboutiquen-Kette Trois Pommes auf eine Verkäuferin, die sich weigerte, ihr eine 35.000 Franken teure Handtasche aus dem mit einer Sicherheitswand abgeriegelten Schaufenster zu fischen. Die Angestellte - offensichtlich kein Couch-Potatoe - hatte Frau [...]

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