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Archiv für die 'Es stand -nicht- in der SZ' Kategorie

Zum Prozessauftakt gegen Christian Wulff hätte es Heribert Prantl fast zerrissen.

22 Tage lang soll verhandelt werden wegen eines Betrags von derzeit sage und schreibe 753 Euro und 90 Cent
tobt er sich aus.[1]
753,90 Euro: Darin, nur darin, besteht der strafrechtliche Vorwurf, der gegen Christian Wulff erhoben wird.
Wegen eines solchen Betrags wird üblicherweise, wenn überhaupt, [...]

Wieder einmal scheitere ich auf Süddeutsche.de mit einer Suche nach einer Meldung. Eine, die in zahlreichen anderen Publikationen [1][2][3] bereits seit Tagen die Runde macht, etwa auf Welt.de[4]

Die Forderung nach einem weiteren Schritt zur Verleugnung der eigenen Kultur, mit der niemand außer den verkrampft politisch korrekten Weltverbesserern ein Problem hat, ist der Süddeutschen [...]

Seit mehr als zwei Jahren poltert die Süddeutsche Zeitung gegen das Betreuungsgeld, was das Zeug hält. Nicht, dass die einseitige Meinung der Redakteure auch als solche gekennzeichnet wäre, nein, die Ablehnung der als “Herdprämie” schon begrifflich verunglimpften staatlichen Leistung wird als Naturgesetz von den Kritikern übernommen, als gäbe es nicht nur keine andere Meinung, sondern [...]

Wer der Ansicht ist, dass eine Veröffentlichung eines Presseunternehmens gegen den Pressekodex verstößt, der kann sich darüber ärgern, der kann das kundtun - und er kann eine Beschwerde beim Deutschen Presserat einreichen. Der erklärt in seiner Beschwerdeordnung, wie das geht und was zu beachten ist. 1.500 Beschwerden sind allein im Jahr 2012 beim Deutschen Presserat [...]

Die Gutmenschler und Gutmenschlerinnen von der SZ haben sich bereits wieder einen Preis verdient: „Die große Nebelkerze“ für Verdienste bei Berichterstattung über Straftäter, die nicht einwandfrei als „Deutsche“ identifiziert/diskriminiert werden können. Für originär-deutsche Eingeborene ist Diskretion bei der Berichterstattung über Verbrechen natürlich nicht angesagt: Schonungslos, wie es sich gehört, werden Deutsche als solche markiert und [...]

Ja, ich habe schon begriffen, dass der gemeine SZ-Leser davor bewahrt werden muss, seinen xenophoben Ressentiments freien Lauf zu lassen. Offensichtlich wimmelt es unter den anspruchsvollen Lesern unseres Leib- und Magenblattes nur so von ausländerfeindlichen Zeitgenossen, die sofort Amok laufen und alle türkischstämmigen jungen Männer niederknüppeln, wenn sie erfahren, dass es unter ihnen Straftäter geben [...]

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