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Archiv für die 'Es gibt sie noch, die guten Dinge' Kategorie

Wann immer ich den Namen des Süddeutsche.de-Panorama-Vizechefs (stimmt das noch, Marc?) lese, geb ich den Pawlowschen Hund. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Irgendwie knattern da des Moritatensaengers Synapsen in Richtung Serrano-Schinken und vor dem geistigen Auge tauchen die Cerdo Ibérico, die Iberischen Schweine auf, wie sie sich in den Weiten der Dehesa der [...]

Stefan Kornelius hat mich erhört.[2] In

rückt er die so arg verschobenen Fakten gerade und stellt z.B. klar:
Muss man das iranische Atomprogramm hinnehmen, oder gibt es ein politisches oder militärisches Mittel dagegen? Entgegen der Meinung von Grass ist es nämlich dieses Programm, von dem die größte Gefahr wenn nicht unbedingt gleich für den Weltfrieden, [...]

Kaum ist der neue Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten - Joachim Gauck - nominiert, schon tauchen diverse Zitate auf, die “belegen” sollen, dass Gauck womöglich doch nicht geeignet ist für dieses höchste Amt. Ich will an dieser Stelle nicht darauf eingehen, was davon zu halten ist, Gauck die Demokratiefähigkeit abzusprechen, weil er die Occupy-Bewegung [...]

…wenn in der Süddeutschen (hier der Onlineausgabe) tatsächlich einmal deutlich mehr an Information präsentiert wird, als in allen anderen vergleichbaren Medien. So geschehen am Wochenende in der Berichterstattung zu einem traurigen Ereignis. Einem Verkehrsunfall in Fürstenfeldbruck, der zwei junge Leben gekostet hat, und eines schwerst verletzt zurück lässt [1]:

So selbstverständlich, als wären es Belgier oder [...]

“Die Ablehnung der Papstrede ist legitim, aber falsch” sagt - Wolfgang Thierse. In einem bemerkenswerten Interview [1] nimmt er Stellung zu der geradezu heuchlerischen Haltung etlicher Abgeordneter, die angekündigt haben, bei der morgigen Rede von Papst Benedikt XVI im Deutschen Bundestag den Plenarsaal zu verlassen. (Auch Abgeordneter solcher Fraktionen, die sich vor drei Jahren gar [...]

Diesen Artikel wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

Die Linke und der Antifaschismus: Die Debatte kennt man bereits aus Teilen der 68er-Bewegung. Ulrike Meinhof verglich Stammheim mit Auschwitz und rechtfertigte zugleich das Massaker an den jüdischen Athleten 1972. Die Söhne der Nazis sprachen sich selbst frei von jeder Schuld, und wer “Israel im Geiste” hatte, durfte reale [...]

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