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Archiv für die 'Extremismus' Kategorie

Mitgefühl und Stille – das würde man sich angesichts des Anschlags auf den Marathon in Boston wünschen: eine enttäuschte Hoffnung bei der SZ, die sonst so schnell beim Deaktivieren von Leserkommentaren ist, die nicht zur Tendenz der Zeitung und der Berichterstattung passen. Aber das Leserforum als Vehikel für den von der SZ gerne geförderten Anti-Amerikanismus [...]

Die Süddeutsche, vertreten von Antonie Rietschel, ist da einem Phänomen auf die Spur gekommen. Allerdings ohne dass ihr das bewusst ist. Sie berichtet nämlich gerade über eine Erzieherin in Lüneburg, die “mutmaßliche Rechtsextremistin” sein soll [1]…

… Nun ist man bei der Süddeutschen, vertreten duch die Antonie, dahinter gekommen, dass Möglicherweise-Rechtsextreme die ihnen anvertrauten Kinder manipulieren [...]

Dass man bei der Süddeutschen Zeitung offenbar nicht imstande ist zu erfassen, was die Richterliche Unabhängigkeit bedeutet, hat bereits Ruth Ramelsberger eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als sie zusammen mit Sebastian Edathy nach einem Einschreiten der Obrigkeit rief, um das Oberlandesgericht München zur Ordnung zu rufen - um damit einen Willkürakt zu erzielen, nämlich die Sonderbehandlung [...]

Ein Deutscher kämpft in Syrien. Damit rüttelt uns die SZ auf [1].
“Deutsche im syrischen Bürgerkrieg”

Und nicht nur das, er ist auch dort gefallen. Im ersten Moment denkt man: Was? Der Mann ist in Syrien - O-Ton SZ - gefallen [2]? Die Bundeswehr jetzt in Syrien? Deutsche Soldaten verteidigen Deutschland nun auch am Antilibanon? Nicht ganz, [...]

In einer Fernseh-Talkrunde über die erfolgreiche Kampagne des aus Eritrea zugewanderten Deutschen Mekonnen Mesghena, das deutsche Kinderbuch „Die kleine Hexe“ (Otfried Preußler) von angeblich rassistischen Inhalten zu befreien (er nahm Anstoß daran, daß in diesem Kinderbuch aus dem Jahre 1957, also vor mehr als 55 Jahren, die den damaligen Sprachgebrauch widerspiegelnden Bezeichnungen „Neger“ und „ [...]

Daniel Brössler, bei suedwatch.de bekannt dafür, dass er vielen Dingen anstandslos relativ schmerzlos gegenüber stehen kann (beispielsweise dem Existenzrecht Israels), hat endlich sein Herz geöffnet. Das Leiden des Nicht-Spitzels - eidesstattlich versichert - und linken Schmerzensvaters Pater Dolorosa Gysi…

…hat ihn ins Mark getroffen, weshalb er ihm eine tränenreiche Ode gewidmet hat:

Nicht etwa weil Brössler die [...]

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