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Archiv für die 'Denk(l)er' Kategorie

Es war einmal …

Es war einmal eine große Volkspartei. Die hatte ihren Platz im politischen Spektrum, lange, lange Jahre lang. Dann aber sah sie, dass sich die Gesellschaft entwickelte und so beschloss die Partei - oder vielmehr vor allem ihr Vorsitzender, mit großer Zustimmung vieler, wenn auch nicht aller Parteimitglieder, die Partei müsse als Volkspartei eine Partei der [...]

Nun gibt sich die Süddeutsche Zeitung -da kann ihr keiner was vorwerfen- wirklich redlich Mühe, mit regelmäßiger und ausgiebiger Recherche in der BILD-Zeitung am Puls der Zeit zu sein. Ja, sie zitiert das Blatt sogar wo sie nur kann und wo ihr selbst einschlägige Informationen fehlen. Suedwatch.de berichtete bereits über dieses Phänomen:
[1]
Einzig am 16. Januar [...]

Im Tod sind alle gleich, sagt Thorsten Denkler. Dagegen wäre nichts einzuwenden - wollte uns Thorsten Denkler nicht über die Hintertür des wahren Satzes eine Kröte schlucken lassen, deren bitterer Nachgeschmack noch lange bleibt.
Eine Gedenkwand für die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989 („Fenster der Erinnerung“) wird es in Berlin geben und ein Buch ist [...]

Fragen darf jeder

Marianne Birthler hat den Jahresbericht ihrer Behörde vorgelegt [1] , zuvor war diese kritisiert worden und sie wies diese Kritik zurück. Es ging, natürlich auch, um den jüngsten Zufallsfund der Akte Kurras’, aber auch um den “Verhau” [2] den die Stasi hinterlassen hat und dass über Josef Bachmann, der auf Rudi Dutschke geschossen hatte, keine [...]

Rechts wie links

Während mich heute Thorsten Denkler gar nicht einmal Luft holen lässt, bietet die SZ mit Johannes Boie ein regelrechtes Zuckerl. Die Rede ist von zwei Artikeln zum Verfassungsschutzbericht 2008, der heute vorgelegt wurde und in dem ein besorgniserregender Anstieg von Gewalt im Bereich des Rechtsextremismus festgestellt wird. [1]

Doch der Reihe nach: Thorsten Denkler, inzwischen [...]

Von Holzern und Denk(l)ern

Hurra, jubelt Thorsten Denkler, hurra, hurra, Die Linke hat endlich ein Wahlprogramm. Eines, das die schöne rote Farbe in den so grauen bundesdeutschen Alltag bringt, eines, das, wie er gleich mehrfach betont, “offenbar derart links [ist], das auch den Linken unter den Linken nichts Linkeres mehr einfällt”. [1] - Das muss ein neues Qualitätsmerkmal sein.
Und [...]

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