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Archiv für die 'Denk(l)er' Kategorie

Dolle Headline, oder? Ich werd das auch gleich begründen, warum die so zu rechtfertigen ist. Aber der Reihe nach. Speichern Sie bitte zunächst nachfolgenden Screenshot in Ihrem Gedächtnis ab…

Und lesen Sie nun bitte folgenden SZ-Artikel [1] …

…oder wenigstens diese Sätze daraus:
“Allen anderen müsste reichen, wie wenig es dem Ex-Verfassungsschützer ausmacht, mit einem rechten Verlag zusammenzuarbeiten. [...]

Kulinarisch geht es weiter auf sueddeutsche.de Zu Prantls Wurst- und Käseplatte [1] gesellt sich nun Quatsch mit Soße von Denkler, Apfel-Birnen-Vergleich inklusive. Und Schokolade. In

lässt sich Thorsten Denkler über das nun beschlossene Betreuungsgeld aus. [2] Wie schon Kollege Prantl begründet Denkler seine Meinung mit gähnender Ahnungslosigkeit. Dies versucht er mit umso mehr verbaler [...]

Thilo Sarrazin kann eigentlich machen, was er will. Für die SZ steht fest: Was er macht ist per se falsch, schon deshalb, weil es Thilo Sarrazin ist, der es macht. Hinterfragen, nähere Prüfung gänzlich ausgeschlossen. Thilo Sarrazin hat eine Krawatte an - unmöglich. Thilo Sarrazin zupft sich am Ohrläppchen - unsäglich.
Ähnlich differenziert zieht Thorsten Denkler [...]

Sie kennen sicher die Werbung für den - sorry, Ferrero - kleinen Schokoriegel. Wie stolz wäre man wohl in der Werbeabteilung des Konzerns, könnte man tatsächlich verkünden, dass Duplo erstens ein Praliné und zweitens unter diesen die längste ist. Aber weil man dort weiß, dass man das unmöglich behaupten und als Fakt darstellen kann, fügt [...]

Summo cum stupore

Das Thema “Doktortitel” hat sich zum Renner entwickelt. Unbedingt mussten Nachfolgeartikel her. Egal, was, Hauptsache: mehr! Und so fühlte sich heute Thorsten Denkler berufen, sein Scherflein beizutragen. [1]

Wie schön muss es doch sein, einen Doktortitel zu führen. So ein “Dr.” vor dem Namen verschafft einem in gewissen Kreisen noch Respekt. Wie blöd muss es [...]

Neid

“Unter Neid versteht man das ethisch vorwerfbare, gefühlsmäßige (emotionale) Verübeln der Besserstellung konkreter Anderer.” [1]
Ein Paradebeispiel dafür - wie für leider immer mehr “Spaltenfüll-NonSZense” in der SZ - liefert Thorsten Denkler unter dem Titel:

Thema des aufwändigen journalistischen Glanzstücks [2] ist der Doktor-Titel (!!!) der neuen Ministerin Kristina Köhler.
Denkler schreibt u.a. …
Die neue Familienministerin im Team [...]

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