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Archiv für die 'Prantl-ismus' Kategorie

Heute hat Heribert Prantl, der promovierte Jurist, einmal wieder ein Glanzstück seines demokratischen Nicht-Verständnisses und Unvermögens abgeliefert: Zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das die Drei-Prozent-Hürde im Europarecht für verfassungswidrig erklärt hat [1] fabuliert Prantl selbstverliebt [2]
Karlsruhe mauert sich ein im schwarz-rot-goldenen Turm: Das Bundesverfassungsgericht kippt nach der Fünf-Prozent-Klausel nun auch eine Drei-Prozent-Hürde für die [...]

Wer medialen Voyeurismus so heftig beklagt wie der aufrechte Kämpe Prantl von Rechtswegen, sollte denselben zumindest korrekt schreiben können (1):

(Voyeurismus, nicht Voyerismus). Aber samma ned so. Es hat halt ein wenig geeilt, als Ritter Heribert sein scharf geschliffenes Schwert „Donnerwort“ ergriff, auf sein ungeduldig stampfendes Roß Nimmerruh stieg, um Sancta Innocentia (die [...]

Für Prominente wie den SPD-Politiker Edathy sind Ermittlungsverfahren gefährlich. Ob schuldig oder unschuldig, immer bleibt von den Vorwürfen etwas hängen. Der Hinweis auf die Unschuldsvermutung erscheint da wie ein Versuch, ein Schaufenster mit einem Taschentuch abzudunkeln.
Die Unschuldsvermutung hat ihre Unschuld verloren. Über Ermittlungsverfahren im embryonalen Stadium wird zu früh zu schnell zu viel bekannt. Das [...]

Zum Großteil köstlich amüsiert beherrscht heute und gestern die Meldung von Alice Schwarzers Schwarzgeld. Beinahe jeder macht sich mehr oder weniger tiefschürfende Gedanken, manch einer liefert Schenkelklopfer, wie zum Beispiel die Titanic [1]- absolut lesenswert! Und auch Heribert Prantl schreibt:[2]

Die Selbstanzeige ist eine Art Notlandung für Steuerhinterzieher. Und kann zu einer brutal harten [...]

Es ist doch immer schön, eine Arbeitswoche mit einem Schenkelklopfer zu beenden und dann beschwingt ins Wochenende zu gehen. Diese Woche übernimmt das Heribert Prantl. Dass er sich an Christian Wulff als seinem persönlichen Messias festgebissen hat und die Staatsanwaltschaft, die es dennoch wagt, ihn vor Gericht zu zerren, am liebsten wegen Blasphemie ins ewige [...]

Zum Prozessauftakt gegen Christian Wulff hätte es Heribert Prantl fast zerrissen.

22 Tage lang soll verhandelt werden wegen eines Betrags von derzeit sage und schreibe 753 Euro und 90 Cent
tobt er sich aus.[1]
753,90 Euro: Darin, nur darin, besteht der strafrechtliche Vorwurf, der gegen Christian Wulff erhoben wird.
Wegen eines solchen Betrags wird üblicherweise, wenn überhaupt, [...]

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