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Archiv für die 'Sprachverwirrung' Kategorie

Früh übt sich, was ein anspruchsvoller SZ-Leser werden will. Und deshalb hilft die SZ-Redaktion kräftig mit, die einwandfreie Beherrschung der deutschen Gossensprache und deren Weiterentwicklung im Sinne größerer Verrohung zu fördern: Hier sind die vielen perfekten Denglisch-Sprecher in diesem Qualitätsblatt besonders verdienstvoll, denn sie sind gänzlich unbelastet von der Kenntnis des Englischen, ganz besonders in [...]

Die Tage werden früh dunkel, die Temperaturen sind ungemütlich, und Weihnachten naht. Oder sollten wir sagen: X-mas und Santa dschinggeln sich auf ren(n)tiergezogenen Schlitten ins säsonal eingestimmte Leben? In der SZ-Family hat man nix mehr am Hut mit der staden Zeit deutscher/bayerischer Machart. Jahreszeitlich angepaßt kredenzte uns am 29.November 2013 das SZ-Magazin „Omas Klassiker“ aus [...]

SZ-Sprachlaborierer am Werk! Mit vereinten Kräften widmen sich gleich zwei SZ-Schreiber vom Dienst der Pflege der deutschen Sprache und stellen ihre hervorragenden deutschen Sprachkenntnisse nicht nur im Vorspann zu diesem Artikel unter Beweis (1):

Hoppla! Klingt ja echt super, diese sparsame Lösung der Behörden in Amsterdam, die listig gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe [...]

“Das Parallelogramm der SZ
Manche Menschen erkennen den Lauf der Dinge erst sehr spät-zu spät vielleicht sogar?
Mit umso größerer Verve werfen sie sich dann dem vermeintlichen Zeitgeist ( von vorgestern) in die Arme und verkünden, diese vorgestrige Denkmode sei nun ab sofort das Maß aller Dinge.
Beispiel gefällig? Das Prantl-Journal aus München gibt uns fast [...]

Warum Sie das bisher nicht in den Medien gelesen oder gehört haben liegt vielleicht daran, dass es die perversen Verbrechen, denen der eine überführt und die andere angeklagt sind, sowie der Respekt vor den Opfern verbieten, den Tätern im seichten Licht solcher Äußerlichkeiten auch noch Glanz zu verleihen. Wenn Sie trotzdem ein Medium finden wollen, [...]

Es geht schon spaßig los mit der Entdeckung des Beinahereflexes.
„Beinahe reflexartig haben manche Gewalttaten wie in Boston und London als Terrorakte bezeichnet. Aber nach welcher Definition?“, fragt die Süddeutsche Zeitung[1], denn die Definition ist das, was angesichts der Terrorakte am brennendsten interessiert. Eine allgemeinverbindliche Definition gibt es aber nicht, deshalb gibt es auch keinen allgemeinverbindlichen [...]

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