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Archiv für die 'SZ-Kritik Allgemein' Kategorie

Wer medialen Voyeurismus so heftig beklagt wie der aufrechte Kämpe Prantl von Rechtswegen, sollte denselben zumindest korrekt schreiben können (1):

(Voyeurismus, nicht Voyerismus). Aber samma ned so. Es hat halt ein wenig geeilt, als Ritter Heribert sein scharf geschliffenes Schwert „Donnerwort“ ergriff, auf sein ungeduldig stampfendes Roß Nimmerruh stieg, um Sancta Innocentia (die [...]

Früh übt sich, was ein anspruchsvoller SZ-Leser werden will. Und deshalb hilft die SZ-Redaktion kräftig mit, die einwandfreie Beherrschung der deutschen Gossensprache und deren Weiterentwicklung im Sinne größerer Verrohung zu fördern: Hier sind die vielen perfekten Denglisch-Sprecher in diesem Qualitätsblatt besonders verdienstvoll, denn sie sind gänzlich unbelastet von der Kenntnis des Englischen, ganz besonders in [...]

Und schon wieder ein Preis für die SZ, den sie sich (un?)redlich verdient hat: der Presse-Pinocchio mit extra langer Nase für besonders ausdauerndes Lügen. Aus der bereits von der Kollegin Jaspis im WatchShot#61 zitierten Textpassage über die hehre Berufsauffassung bei der Herstellung des Blattes aus der Toilettenpapierindustrie mit seinen zwei angeblich streng getrennten Sektionen Werbung [...]

Als Nebenprodukt der Berichterstattung über die Asylbewerberaktion (Hunger-und Durststreik in München)(1) legte die SZ mit einem weiteren Artikel über Rassismus in Deutschland nach unter dem Titel: “Der Haß der braven Bürger“(2). Sie berichtet über die Anfeindungen, die Abgeordnete aus Migrantenkreisen im Bundestag per Schmähzuschriften erdulden müssen. Die gezeigten Beispiele:

der Grünen-Politiker Omid Nouripour, der aus dem [...]

Aus Zeitgründen – zu einem längeren Beitrag reicht es heute nicht -  verweist der Wolpertinger  auf zwei Links mit Hintergrundinformationen, die der SZ, trotz aufgeregter häppchenweiser Berichterstattung über das Thema der Überschrift – nicht zu entnehmen sind. Es sind dies ein Artikel in der FAZ mit dem Titel „Hungerstreik von Asylbewerbern. Ein bitterböses Spiel mit [...]

Die Kollegin Jaspis hat unter dem Titel „Kein #Aufschrei für Kinder“ das in diversen SZ-Artikeln feststellbare, grundlegende Nicht-Begreifen dessen, was Kindesmißbrauch im Wesen ist, vor wenigen Tagen zu Recht scharf kritisiert (1). Sprachlos war der Wolpertinger über den  Hinweis im Beitrag von Jaspis, daß der Artikel über einen Fall in Indien „Vierjährige stirbt nach Vergewaltigung“ [...]

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