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Archiv für die 'SZ-Falschmeldungen' Kategorie

Die Prantl-Story kennen Sie ja sicherlich mittlerweile, wiewohl der Medienwald in dieser Sache nur milde rauschte. Der der “sehr renommierte Schreiber”…
Markus Ehrenberg im Tagesspiegel zu Beginn:

Markus Ehrenberg im Tagesspiegel jetzt (Samstag, 28.07./13:44 Uhr):

(Hervorhebung Moritatensaenger)

..hatte eine Hymne [1] auf Andreas Voßkuhle, den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, verfasst, in welcher bei vielen der Eindruck entstand, er, Prantl, [...]

Wissen Sie, ehrlich gesagt ist mir Günter Grass Wurscht. Ich kann, begnadet durch meine späte Geburt, Alt- und Neu-Nazis, alten und jungen Antisemiten die Aufwertung durch meine Beachtung verweigern. Ich lebe in einer Zeit, in der ich sie nicht würdigen muss. Ich weiß, dass die Behauptungen falsch sind, ich kann sie mit Fakten widerlegen. Und [...]

Scheinbar “sachlich” – abgesehen von einem etwas dümmlichen Titel “Keine Freude an der Ode” (anspielend auf Beethovens “Ode an die Freude”), der über einem Artikel “Buhrufe für israelisches Orchester” steht (1) - gebärdet sich die SZ in ihrem Bericht über eine pro-palästinensische Kundgebung während eines Konzerts beim Sommer-Musikfestival, den “Proms” (= Promenade Concerts) in der [...]

In dem aufopferungsvollen Bemühen, den Antisemiten dieser Welt zu deren ohnehin reichlich vorhandenen kruden Ressentiments nicht noch zusätzlich Munition zu liefern, bombardieren uns die Süddeutsche Zeitung und ihre hochwertigen Derivate beinahe täglich mit fairen, ehrlichen und fundierten Informationen zu Israel. Wenn man zum Beispiel auf Süddeutsche.de die Begriffkombinmation “Ban ki moon israel” in die Suchmaschine [...]

Ich gebe es gerne zu: Als Teenager war ich ein großer Fan von Cat Stevens. Zusammen mit meinen Freundinnen hörte ich Morning has Broken, Father and Son oder Lady d’Arbanville bei Räucherstäbchen aus dem Indien-Shop und zu schwarzem Tee mit Wildkirsch-Aroma.
Dann war er plötzlich weg, der Cat Stevens. Irgendwann habe ich erfahren, er sei zum [...]

“[F]undiertes Wissen, professionelle Recherche, journalistische Erfahrung, Sprachgefühl”….das alles will Lilith Volkert [1] in den Journalistenberuf einbringen. Mithin Eigenschaften, nach denen Peter Münch schon lange nicht mehr gefragt wird. Und auch Christian Wernicke hat damit so seine Probleme. Liest man aber, was die drei zu US-Präsident Obamas jüngsten Äußerungen um den Nahostkonflikt zu schreiben haben, verflüchtigt [...]

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