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Der erste und der letzte Buchstabe des giechischen Alphabets hat es den Süddeutschen angetan. Es umweht die beiden Buchstaben des griechischen Alphabets nicht nur der Odem der klassischen Bildung, sondern man sonnt sich in den Münchner Redaktionen auch gern im Schein des Umfassenden, ja des Göttlichen von Alpha und Omega, als das das man seine Form des Journalismus gesehen haben möchte.

Wohl aus diesem Grund vermarktet man in der SZ Ergüsse unter dem Label “Alpha und Omega” fast mit der Gießkanne (jeder will ein paar Tropfen abbekommen), angefangen bei Bertelsmann [1], über Oskar Lafontaine [2] bis hin zu Kulturgewaltigem, wie den Osterkerzen der Künstlerin Sonja Alhäuser [3]. Alles Alpha und Omega.

Auch im Käse sieht man die “Kraft von Alpha und Omega” [4], was wiederum den “renommierten Journalisten Prof. Dr. Dr. h.c. Heribert Prantl” veranlasst, nicht nur in den Neuendettelsauer Fastenpredigten 2020 verbalen Käse über “Alpha und Omega” zu verbreiten [5], sondern den Brie des A&O auch gleich zum Vermächtnis seiner Kanzlerin Angela Merkel anzurühren [6].

Selbst wenn Prantls Lobgesang zur Göttlichen Kanzlerin schon zwei Jahre zurück liegt, so lohnt es sich doch Alexander Wendt zum Thema zu lesen. Der Journalist und Buchautor nimmt Prantls Wort zur - damals vermutet - letzten Amtszeit Angela Merkels auf und führt ein gänzlich anderes Alpha und Omega als Resümee ihrer Amtszeit vor Augen, als das der Dauerprediger aus München seinerzeit getan hat. Hier mit freundlicher Genehmigung des Autors ein Blick auf Wendt’s Kommentar…..

“Vor einiger Zeit machte sich der Kommentator Heribert Prantl in der Süddeutschen Gedanken, was das „Alpha und Omega“ von Merkels Kanzlerschaft bilden könnte. Die Formulierung findet sich bei ihm mehrmals; sie soll den symbolischen Eingang und Ausgang ihrer Regierungszeit bedeuten, das, was für die Geschichtsbücher bleibt.

Vor allem „das große Omega einer großen politischen Karriere“ liegt Prantl am Herzen. Große Journalisten lieben solche Formulierungen. Was bleibt, konzentriert sich bei Politikern in Taten, Sätzen oder beidem. In einem Satz wie Brandts „wir wollen mehr Demokratie wagen“, in Helmut Schmidts Entscheidung, die “Landshut“ stürmen zu lassen, in Helmut Kohls Griff nach der Einheit.

Bei Angela Dorothea Merkel läuft es auf zwei Äußerungen aus dem Jahr 2020 zu, die zwar nicht am Anfang und Ende der Kanzlerschaft stehen, sich aber symmetrisch zueinander verhalten und ihr politisches Erbe mehr oder weniger zusammenklammern. Eigenartigerweise ist es bisher nur wenigen aufgefallen, wie ideal sie zusammenpassen. Möglicherweise liegt es daran, dass es sich einmal um zwei Sätze handelte, das andere Mal um Schweigen, was bekanntlich unter bestimmten Umständen auch eine Äußerung sein kann. Jedenfalls ist es jetzt Zeit, da sich Blicke gerade auf die USA richten, auf das EU-Milliardenprogramm, statt der Details das Große und Ganze von Merkels Kanzlerschaft zu betrachten. Denn jetzt steht ihr politisches Vermächtnis weitgehend fest.

Ihre erste Aussage für die Geschichtsbücher fiel am 5. Februar 2020 in Pretoria, ihr mittlerweile schön öfter zitierter Kommentar zur Ministerpräsidentenwahl in Thüringen: „Da dies absehbar war in der Konstellation, wie im dritten Wahlgang gewählt wurde, muss man sagen, dass dieser Vorgang unverzeihlich ist und deshalb auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht werden muss.”

Zum einen bleibt das Diktum „unverzeihlich“ als Bezeichnung für eine Wahl, gesprochen von Südafrika aus, einem Land, in dem es nach Ende der Apartheid sogar den Versuch gab, zu einer Versöhnung zu finden, also zu einer wechselseitigen Verzeihung, selbst für Taten wie Folter und Mord.

Unverzeihlich: Das ist eine Vokabel, die schon wegen ihrer Totalität das Zeug für Chroniken besitzt, erst Recht angewendet auf eine Wahl in einem deutschen Landesparlament. Deren Ergebnis, so lautet der zweite Teil der historischen Aussage, muss also rückgängig gemacht werden. Eine Wahl rückgängig machen – bis zum Februar 2020 hätte eine Mehrheit im Land noch geglaubt, hier verliefe eine rote Linie, die jeder, egal in welcher Position, egal welcher Parteizugehörigkeit überschreitet, der die Abwicklung einer Wahl fordert, weil ihm das Ergebnis nicht passt. Aber möglicherweise hatte auch nur ein Teil der Gesellschaft geglaubt, eine Mehrheit würde darin eine rote Linie sehen. Proteste gegen die Neugründung der Bundesrepublik – nichts weniger als das war es nämlich – blieben weitgehend aus, teils durch politische Erpressung, teils durch „Druck der Straße“ (Saskia Esken) bekam Merkel ihren Willen. Der stellvertretende Bundestagspräsident Hans-Peter Friedrich merkte an, eine Rückgängigmachung einer Wahl sei im Grundgesetz nicht vorgesehen. Als Reaktion darauf twitterte ein Redakteur der FAZ, offenbar brauche die AfD keinen Bundestagsvizepräsidenten, diese Funktion nehme ja schon Friedrich wahr.

Wem die Feststellung der Republikneugründung zu weit und hoch gegriffen ist, der sollte in diesen Tagen nach Radebeul schauen, wo gerade die nächste Wahl rückabgewickelt wird, dieses Mal ohne besondere Anweisung durch jemanden aus der Staatsleitung. In Radebeul jedenfalls wählte eine Mehrheit der Stadtverordneten am 20. Mai den parteilosen Schriftsteller Jörg Bernig auf Vorschlag der lokalen CDU zum neuen Kulturamtsleiter. Gegen diese Entscheidung erhob sich umgehend das, wofür es das Medienwort „Proteststurm“ gibt, schon, um den Vorgang von Hass & Hetze zu unterscheiden. Bei dem Proteststurm handelte es sich in Wirklichkeit um eine routiniert angeleierte Kampagne gegen Bernig, dem ein gar nicht besonders breites Bündnis progressiver Kultur- und Medienschaffenden unter besonderer Beteiligung eines früheren Stasi-Zuträgers und der Süddeutschen Zeitung vorwirft, „neurechts“ und „völkisch-nationalistisch“ zu sein. Dieses Urteil, gegen das es keine Berufung gibt, handelte er sich durch eine ganze Reihe von Unverzeihlichkeiten ein.

Zum einen schrieb Bernig 2015 einen Text in der Sächsischen Zeitung über die Migrationspolitik Merkels, die er für falsch hält. In einer Rede in Kamenz im gleichen Jahr kritisierte er, dass eine öffentliche Debatte beispielsweise über Fragen wie Migration von politisch-medialen Meinungsführern durch „aggressives Moralisieren“ ersetzt werde. Außerdem unterschrieb Bernig die Charta 2017, einen Aufruf, der vor einer Gesinnungsdiktatur warnte, nachdem Mitglieder eines linken Mobs auf der Frankfurter Buchmesse Bücher, die es ihrer Ansicht nach nicht geben sollte, an Messeständen entwendeten, beschmierten und zerstörten. Er gehörte auch zu den Erstunterzeichnern der „Erklärung 2018“, die sich gegen eine Einwanderung wendet, bei der geltendes Recht umgangen wird. Eine ganz ähnliche Kritik an der aktuellen Einwanderungspraxis hatte übrigens 2019 auch der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier vorgebracht. Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete in ihrer Berichterstattung zu Bernig die „Erklärung 2018“ als „migrationsfeindlich“, eine kleine Lüge am Wegesrand: In dem Langtext zur „Petition 2018“ fordern die Unterzeichner sogar ausdrücklich ein modernes Einwanderungsrecht. Sie wenden sich nur eben gegen Migration über das dafür nicht vorgesehene Asylrecht.

Aber auf faktische Umstände kommt es in der Affäre nicht an, zumindest nicht für diejenigen, die schon in der neuen, umgegründeten Republik angekommen sind.”

Weiter unter: https://www.publicomag.com/2020/06/das-alpha-und-omega-der-angela-merkel/



[1] https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bertelsmann-alpha-und-omega-1.694876

[2] https://www.sueddeutsche.de/politik/oskar-lafontaine-alpha-und-omega-1.585971

[3] https://www.sueddeutsche.de/kultur/grossformat-alpha-und-omega-1.2421474

[4] https://www.sueddeutsche.de/reise/kaese-glossar-mit-der-kraft-von-alpha-und-omega-1.4091868

[5] https://habewind.de/heribert-prantl-predigt-in-st-laurentius/

[6] https://www.sueddeutsche.de/politik/prantls-blick-merkels-vermaechtnis-1.3901762-0?reduced=true

Weil mir gerade auf Twitter der Kai Diekmann - seines Zeichens ehemaliger, in doppeldeutigem Wortsinn, Verweser der BILD - als Start-up-Comedian über den Weg läuft,…

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(hier mit ex-Stern.de-Chef Jessen und dem Witwer von Guido Westerwelle, Michael Mronz zum neuen Medien-Projekt “Storymachine”)

…erinnere ich mich - und vielleicht Euch - an ein Husarenstück, das Diekmann auf ewig einen Stein im suedwatch.de-Brett haben lässt. Und das den Geist der Bundesregierung unter Merkel atmet:

Das Schenken und Ausschleusen der Auschwitz-Baupläne nach Israel

Im Sommer 2008 waren angeblich bei der Räumung einer Wohnung in Berlin die Original-Baupläne des KZ Auschwitz gefunden und der BILD zum Kauf angeboten worden. Verkäufer und Preis sind bis heute geheim. Gerüchte aber sprechen von einem Konvolut aus den Archiven der Staatssicherheit der DDR. Als Springer im November 2008 mit seiner Erwerbung an die Öffentlichkeit ging und die Dokumente dem Bundesarchiv unter Hans-Dieter Kreikamp zur Prüfung übergab, meldeten sich umgehend Stimmen die den Besitzanspruch der Bundesrepublik Deutschland auf die Papiere anmeldeten. Ganz vorne mit dabei das Bundesinnenministerium unter Minister Wolfgang Schäuble !!.

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Das Argument für den Besitzanspruch war (und ist) von besonderer Köstlichkeit:

Offensichtlich sei, dass diese Pläne Eigentum des Deutschen Reichs gewesen waren und da die Bundesrepublik Deutschland … Rechtsnachfolger des Dritten Reiches sei, gehörten sie dem zufolge niemand anderem als Deutschland[1].

Bei der Bild und im Hause Springer hielt man sich in der Eigentumsfrage bedeckt und verwertete den Fund zunächst in einer öffentlichen Ausstellung [2] und in Abdrucken in der BILD. Die Vertreter der Bundesrepublik hielten derweil still und behaupteten später, es habe eine mündliche Abmachung mit dem Verlag gegeben, wonach die Dokumente nach der Ausstellung an das Bundesarchiv ausgeliefert werden sollten. Auftritt Kai Diekmann. Diekmann sorgte bald für Aufregung, als er erkennen ließ dass er allein Israel und die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem [3] für würdig genug hielt, die Baupläne des Vernichtungslagers in Besitz und Aufbewahrung zu nehmen. Freilich blieb die Frage offen wie er die Dokumente gegen den Willen der Behörden aus Deutschland nach Israel bringen könnte, von dort hatte man ihm nämlich tatsächlich schon angedeutet dass man ihn im Falle des Versuchs an der deutschen Grenze festsetzen werde.

Wäre ja gelacht wenn deutsches Kulturgut in Form von Bauplänen eines in Polen liegenden KZs das zur Vernichtung des jüdischen Volkes dienen sollte, in die fremden Hände irgendeines Staates des Vorderen Orients geriete.

Jedenfalls wollte sich Kai Diekmann staatlichen Repressionen nicht beugen und ersann einen Coup, mit dem er die Merkel-Regierung wie einen Anfänger-Club aussehen ließ: Im August besuchte der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu die Bundesrepublik und die langen Überlegungen Diekmanns, wie er die Pläne sicher außer Landes bringen könnte, fanden endlich die Lösung, einen “Kurier” nämlich, den niemand an der deutschen Grenze festhalten würde:

Diekmann und der Springer-Verlag schenkten kurzerhand Netanjahu und Israel die umstrittenen Baupläne.

Noch kurz davor konnte Bundeskanzlerin Merkel einen inneren Reichsparteitag genießen, ein Triumph von kurzer Dauer, wie sich zeigen sollte, als sie den israelischen Staatsgast als Deutsche ermahnte, die Siedlungsaktivitäten in Israel einzustellen [4], was nach ihrer Sicht Voraussetzung für den Frieden im Nahen Osten sei. Bedauerlicheweise kam die Jahrhundertdiplomatin mit der weltumspannenden Friedenssicht nie auf die Idee noch den Charakter, den Juden in Israel die in Architektur gefassten grauenvollen deutschen “Friedensbemühungen” zu übergeben, auf die sie als Kanzlerin des Rechtsnachfolgers der Nazis die Hand hielt. Das musste der Chefredakteur eines deutschen Boulevard-Blattes für sie übernehmen.

Wenn ich daran denke, Kai Diekmann, ziehe ich immer noch den Hut vor Ihnen

Peter Zangerl







[1] http://www.sueddeutsche.de/medien/kz-plaene-wie-kai-diekmann-die-auschwitz-bauplaene-ausser-landes-bringen-liess-1.3064215

[2] http://www.axelspringer.de/dl/97660/BILD_DW_Heft_Auschwitz_Broschuere.pdf

[3] http://www.yadvashem.org/de/node/53076

[4] http://www.spiegel.de/politik/ausland/netanjahu-in-deutschland-merkel-fordert-siedlungsstopp-von-israel-a-645365.html



Das Maulheldentum…


“eine Person, die gerne mit ihren Taten und Fähigkeiten prahlt, tatsächlich aber kaum etwas Entsprechendes tut”(Definition “Maulheld” nauf Wiktionary)

…, scheint sich wie ein Fieber im Showbiz auszubreiten. Es erfasst aber nicht nur die ganz Berühmten wie George Clooney nebst Gattin und “Menschenrechtsanwältin” Amal, die sich zwar bei der Kanzlerin auf einem eigens anberaumten Treffen für deren Flüchtlingspolitik bedankten (nach der wir alle eben etwas zusammenrücken müssen um eine wenigstens 7-stellige Zahl gänzlich Fremder in unserer Mitte aufzunehmen), die aber gleichzeitig ihre von Flüchtlingen unbefleckte 25-Zimmer-Villa “Oleandra” am Comer See durch ein eigenes Gesetz vom Bürgermeister schützen ließen, nach dem um das sowieso hoch umzäunte Grundstück nochmal ein selbst für Normalbürger geschweige denn Flüchtlinge strafbewehrtes Forbidden Territory angelegt wurde. “No Borders”, man kennt das ja.

Aber, wie gesagt, was Hollywood kann das können deutsche Mimen auch. So hat sich neben manchem Keinhirnhasen auch ein Heiner Lauterbach in der Vergangenheit gern als Menschenrechtsfreund und Verfechter offener Grenzen für pauschal “Flüchtlinge” genannte Illegale präsentierte, indem er u.a. das “Wir schaffen das”-Mantra der Kanzlerin für gut hieß. Praktischerweise lässt sich mit dem Thema auch noch ordentlich Kohle abschöpfen, “Hilfsorganisationen” landauf, landab können das bestätigen, weshalb zufällig auch gerade eine zur Thematik passende - Achtung - “Kommödie” eben mit Heiner Lauterbach ins Kino kommt, Titel:

“Willkommen bei den Hartmanns”.

Der typisch deutsche Klamauk, kreativitätslos aufgehübscht mit durchgenudelten Gags wie dem *pruust* ausgespuckten Wein (siehe Trailer), dreht sich um eine typisch deutsche Familie (ja, typische Deutsche gibt es, typische Schweden, Türken oder Sambier dagegen nicht) die einen Flüchtling aufnehmen. Alles natürlich Friede, Freude, Eierkuchen, bis auf ein paar “haha”-Unwägbarkeiten die auch wieder typisch sein sollen für die Problemchen die sich mit dem Flüchtlingsstrom einstellen.

Man kann sich sowas ansehen oder nicht, kann es lustig finden oder zum Gähnen, was wirklich interessant ist, rund um den Film, sind die unterschwelligen, die unbeabsichtigten Botschaften die - mich - tatsächlich amüsieren…

1. Die Tatsache etwa - ich erwähnte es schon - dass man versucht menschliche Eigenschaften, Verhaltensnormen, als typisch deutsch darzustellen, während man dieses Unterfangen bei Türken oder Arabern sofort als Rassismus verteufeln würde. Sogar die meisten Filmkritiker in den Feuilletons schlucken diese Kröte widerspruchslos.


2. Es kamen 1.000.000 Flüchtlinge nach Deutschland und alle sollen integriert werden, sollen hier in der Mitte der Gesellschaft aufgenommen werden - was ja auch der Film thematisiert -, sollen ihren Lebensunterhalt durch Arbeit verdienen, und doch …. waren die ganzen Guten der Produktionsfirmen, die mit diesem Thema die anderen Guten an der Kinokasse abschöpfen wollen, nicht in der Lage oder nicht willens die Rolle des Flüchtlings Diallo mit einem echten Flüchtling aus Deutschland zu besetzen. Talentierte Menschen gibt es darunter ganz sicher, nur steht der Suche und dem Engagement eines Nachwuchsschauspielers direkt aus Tunesien, Eritrea, Afghanistan oder Syrien eines entgegen: Es kostet Geld und gefährdet Profit. Und da hört auch bei den ganz Guten die Menschlichkeit auf.


3. Man griff als Darsteller des Diallo also stattdessen auf einen bereits erprobten Künstler zurück und erwählte sich einen Belgier: Eric Kabongo, geboren am 21. Mai 1984 in Kinshasa (Hauptstatt der Demokratischen Republik Kongo, ehemals Belgisch Kongo) und seit seinem 14. Lebensjahr in Belgien lebend ist ein in vielerlei Hinsicht talentierter Schauspieler und Musiker und mag nicht wenigen mit einigem Recht als die persönlich und schauspielerisch angenehmste Erscheinung in diesem Film in Erinnerung bleiben. Ob man ihn dementsprechend angemessen bezahlt hat lassen wir jetzt mal dahin gestellt, was den normalen Umgang mit einem Schauspielerkollegen betrifft hat man ihm jedenfalls deutlich den Platz zugewiesen, den so eine Gemeinschaft von Guten einem unbekannten Schwarzen zu überlassen gedenkt. Seien Sie doch mal so nett und suchen sie auf dem offiziellen Filmplakat den Namen des in der Mitte sitzenden Darstellers des Flüchtlings (um den sich der ganze Klamauk ja überhaupt erst dreht), ich hab ihn vorsichtshalber markiert…..


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Gefunden? Tja, spätestens bei der Platzierung des eigenen Namens sowie der Größe der Buchstaben im Abspann des Films und auf den Plakaten ist für die Herren und Damen Stars Schluss mit Gutmensch. Da kennt man nur noch sich.

Was ein guter Übergang zu Heiner Lauterbach ist. Irgendwann hat ein Pressemensch (ich glaub von der BUNTE) mal den Fehler gemacht den guten Lauterbach zu fragen, ob das nix für ihn privat wäre, mal einen Flüchtling aufzunehmen. Da war Ende Gelände. Es sei, ließ der wissen, der gerade noch gut an dieser Rolle verdient hatte, es sei in seiner

…Hütte ziemlich voll mit zwei Kindern, Kindermädchen, Haushälterin

Ja klar, das verstehen wir Herr Lauterbach. Zumal sie sich mit ihrer “Hütte” nebst Seegrundstück am Starnberger See ja schon sehr beschränken müssten, 12 Zimmer auf 300 qm können ganz schön knapp sein, wo man doch schon beim Ankleideraum für die Gattin gespart hat, der nur halb so groß ist wie der für den Chef. Und ein bis mehrere Wohncontainer auf dem Villengrundstück gingen sich zwar locker aus, aber so richtig schön wäre das auch nicht. Es reicht ja schon wenn der Normalbürger die nebenan stehen hat. Es muss ja nun nicht jeder leiden.

Ach ja, noch etwas, nicht dass ein falscher Eindruck entsteht: Das Sicherheitsbedürfnis der Lauterbachs ist nicht eben klein, weshalb man in der Hütte schon 2009 das Schlafzimmer zum gepanzerten Hochsicherheitsraum umgebaut hat. Aber bitte, das soll keinesfalls heißen dass man Flüchtlinge nun nicht aufnähme weil man Angst vor Kriminalität hätte oder gar einen Generalverdacht hege, nicht wahr, Herr Lauterbach….

Das sind ja verschiedene Parameter, die da zu berücksichtigen sind. Ich bin zu selten zu Hause. Und meine Frau mit den Kindern alleine würde das auch nicht wollen, wenn ich nicht da bin. Insofern würde es schon mal daran scheitern.” Kurz angebunden erklärte er schließlich: „Das Thema brauchen wir jetzt gar nicht enger einzugrenzen.”

Ein Schelm wer Böses dabei denkt



Mit besten Grüßen

Peter Zangerl alias Moritatensaenger



Berichterstattung allüberall in den Medien, so auch in der WELT: Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in BayernHeinrich Bedford-Strohm, besuchen in Begleitung des Erzbischofs und Metropoliten der Kirchenprovinz Bamberg, Ludwig Schick, das Heilige Land. Um sich besser kennen zu lernen, wird geschrieben, und um der Ökumene Willen. Die Tagesschau zeigt in ihrem Videoblog [1] ein Bild der drei Kirchenoberen…

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(Bearbeitung Moritatensaenger)

…an dem dem oberflächlichen Betrachter zunächst nichts Negatives auffällt, im Gegenteil: Es zeigt freundlich lächelnde Herren zweier Kirchen und einen namenlosen - wie DomRadio berichtet [2] - “muslimischen Vertreter”. Das Pendant zu den drei Bischöfen wäre übrigens Muhammad Ahmad Hussein [3] gewesen, der amtierende Großmufti von Jerusalem. Nur hats von seiten der Muslime zu so viel Augenhöhe und Respektsbezeugung nicht gereicht, die deutschen Kirchenvertreter ließen sich freundlich lächelnd unterwerfen und mit einer unteren Charge abspeisen. Als sei dem nicht genug an Verweis auf die Plätze hat man, wie die Besucher berichten, von Seite der Herren über Al-Aksa “gebeten” die Bischofskreuze abzunehmen. Die drei hohen und in freundlicher Absicht angereisten christlichen Kirchenführer zögerten nicht lange, zwei trugen es überhaupt nicht, der dritte, Ludwig Schick, steckte es verschämt in die Innentasche seines Sakkos.

Es mag sein dass unsere Kirchenfürsten in Deutschland mittlerweile so von ihrer eigenen Aura und Potenz geblendet sind dass ihnen Jesus nicht nur am Kreuz abhanden kommt, sondern auch in Gedanken. Ich jedenfalls erinnerte mich sofort an Jesus Wort zu Simon Petrus das nach Matthäus 26:34 lautet…

Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: In dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.

Und wirklich haben unsere Drei - man kann es drehen und wenden wie man will - Jesus, ihren Gott, verleugnet. Wofür sie im Übrigen, wieder zu Hause, teilweise deutliche Kritik einstecken mussten. Auch Simon Petrus hatte damals Jesus, wie von diesem prophezeit, verleumdet, allerdings war der spätere Bischof von Antiochia aus anderem Holz geschnitzt denn seine Nachfolger im bischöflichen Amt, weshalb als Reaktion von ihm in Matthäus 26:75 überliefert ist…

Da dachte Petrus an die Worte Jesu, da er zu ihm sagte: “Ehe der Hahn krähen wird, wirst du mich dreimal verleugnen”, und ging hinaus und weinte bitterlich.

Von ähnlichem Schuldbewusstsein sind unsere Drei aus dem Gute-Nacht-Land selbstverständlich weit entfernt, man ließ als Entschuldigung lediglich verlauten dass man mit dem Ablegen des Symboles des Christentumes eben “aus Respekt vor den Gastgebern” [4] und auf deren Wunsch gehandelt habe. Inwieweit es ein Symbol des Respekts von Seiten der muslimischen Herren war, von den Besuchern das Verleugnen ihres Gottes und Glaubens zur Bedingung zu stellen, darüber machte man sich vor lauter Beflissenheit wohl keine Gedanken. Was auch für die Symbolik des Kreuzes gilt, das ja durch seinen horizontalen Balken gerade eben die Verbindung zwischen den Menschen hervorhebt und deshalb für einen verbindenden Besuch zwischen den Religionen ein schönes Zeichen gewesen wäre. Nur: Verbinden wollte offensichtlich nicht jede Seite.

Wie auch immer: Wieder zu Hause wartete der Alltag auf die Kirchenrepräsentanten, es galt den Kampf gegen Rechts weiter politisch zu betreiben und vor allem natürlich die eigenen Fertigkeiten im Appeasement zu schärfen. Die Protestanten holten sich dazu den Zentral-Führer der deutschen Muslime nach Nürnberg in ihr Gotteshaus und ließen sich von ihm die Leviten lesen als wäre Sacher-Masoch auferstanden, nur um ihn im Anschluß in einer Art applaudierend zu umwedeln, dass man sich an die Posen maurischer Moriskentänzer erinnert fühlt…

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…. Auch die Katholiken waren nicht faul und ließen den frisch aus “Al-Aksa Moschee/Al-Haram Al-Scharif und Umgebung” (neue UNESCO-Bezeichnung des jüdischen Tempelbergs [5]) zurückgekehrten Bamberger Jesus-ins-Sakko-Stecker (im obersten Foto ganz rechts) Ludwig Schick mit dem Bekenntnis nach vorne preschen, dass er sich natürlich auch einen muslimischen Bundespräsidenten vorstellen könne, schließlich sei das ein Gebot demokratischen Miteinanders, wenn er denn gewählt würde. Was ein erstaunliches Demokratieverständnis beim Herrn Erzbischof offenbart: ein Verbot der bösen AfD sähe der nämlich - sei die demokratisch gewählt hin oder her - nicht unbedingt ungern und bei dem “Gottseibeiuns” Pegida darf nach seinem christlichen Urteil sowieso kein Gläubiger mitspielen [6][7], da sei die politische Urteilskraft des Schäfers mit der violetten Kappe der Herde an dummen Schafen voraus, Versammlungsfreiheit hin oder her.



Beste Grüße

Peter Zangerl alias Moritatrensaenger



[1] https://www.tagesschau.de/videoblog/nahost_ganz_nah/oekumene-israel-101.html

[2] https://www.domradio.de/themen/%C3%B6kumene/2016-10-20/deutsche-bischoefe-auf-dem-tempelberg

[3] https://en.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Ahmad_Hussein

[4] http://www.kath.net/news/57271

[5] http://www.zeit.de/2016/44/tempelberg-jerusalem-unesco-resolution-islamische-staette

[6] http://www.merkur.de/politik/bamberger-erzbischof-schick-muslimischer-bundespraesident-waere-denkbar-zr-6919956.html

[7] https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2016-03-07/erzbischof-schick-haelt-afd-verbot-fuer-moeglich

Über die Jahre ist die Süddeutsche vorsichtiger geworden mit ihrer ganz besonderen Haltung zu den Juden im Nahen Osten, die sich - zurückhaltend - auch unter dem Adjektiv “israelkritisch” subsummieren lässt, die man im privaten Kreis aber auch anders nennen kann. Nun ist es eine Sache Kreide zu fressen und das gute Mütterlein zu spielen, um beim Leser Einlass zu finden, eine andere Sache ist es das eigene Weltbild komplett zu unterdrücken. Im Gespräch mit einem Gegenüber ist es die nonverbale Kommunikation, die abseits schöner Worte die Wahrheit ans Licht treten lässt. Bei der Süddeutschen ist es gelegentlich das verwendete Bildmaterial, das des Geistes Kind verrät.

Ein schönes Beispiel ist eine vom Presserat im September 2013 mit Aufmerksamkeit bedachte (eine Rüge wollte man der jouranlistisch bestens vernetzten SZ offensichtlich nicht antun) “Karikatur”, die sich laut Entscheidung des Beschwerdeausschusses “antisemitischer Klischees aus der Nazi-Zeit” bediene und dazu geeignet sei, “Vorurteile gegen Juden und Israel zu schüren”. Übrigens seinerzeit verantwortlich ins Blatt gebracht von Franziska Augstein (die mit dem Bruder und die mit Prantl, dem Gatten) die selbst nach dem Hinweis des Presserates zu keinerlei Selbstkritik fähig war. Suedwatch.de schrieb seinerzeit ausführlich darüber [1]. Der Künstler Ernst Kahl schlug - nebenbei gesagt - später die Hände über dem Kopf zusammen, als ihm bekannt wurde in welchen Kontext sein Werk von Augstein gesetzt wurde.

Jedenfalls war es im Hause SZ anlässlich des Todes von  Shimon Peres wieder mal Zeit die Hosen runter zu lassen. Unbewusst natürlich, aber - wie wir sehen werden - bis zu den Knöcheln. Die Titelseite der Ausgabe vom 29.September nämlich ziert ein Foto von Shimon Peres….

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…..das erklärt warum der verstorbene israelische Staatsmann der Süddeutschen und mit ihr der linken Bohème so viel lieber war als Männer wie seinerzeit Ariel Sharon, genannt der Löwe, oder wie es - Gott erhalte seine Gesundheit -  Benjamin Netanjahu je sein wird. Peres nämlich entspricht auf jenem Foto idealtypisch dem Bild das man im genannten Personenkreis vom guten Juden in sich trägt. Unter Zehntausenden Fotos des bedeutenden Politikers hat man sich unbewusst aber um so verräterischer ausgerechnet das ausgesucht, auf dem er sich, klein von Statur und sittsam, ja “anständig” in der Haltung, verloren in ein riesiges Sofa fügt, die Hände bescheiden gefalten.

Ja, liebe Süddeutsche, das ist euer Foto. Das habt ihr treffend ausgewählt. Nicht weil es Peres auf den Leib geschrieben wäre, sondern weil ihr ihn gern so seht, weil des Bildes Sprache nach Eurem Dafürhalten jenem Juden angemessen ist, den allein ihr zu akzeptieren bereit seid. Der Jude hat gefälligst klein, bescheiden und fügsam zu sein. Jedoch: Die Zeit Eurer Weltsicht ist vorbei. Nicht nur entspricht Netanjahu nicht mehr Eurem hier gezeigten Bild vom Idealjuden, auch die Masse der Juden außerhalb und sowieso innerhalb Israels will und wird sich - von ein paar weltfremden deutschen Funktionären abgesehen - nicht mehr wehr- und rechtlos geben, nicht mehr in untertäniger Pose wie ein Köter der Wurst geklaut hat auf den Platz verwiesen lassen, sich nicht mehr unter die Bestimmung von Herrenmenschen begeben, auch wenn die noch so laut ihre vermeintliche moralische Überlegenheit reklamieren (was sie nicht so ganz weit entfernt von denen vor 80 Jahren, die sich ebenfalls auf moralisch höherer Ebene wähnten). Der Jude im Allgemeinen und der Israeli im Besonderen entspricht - ich bedaure Euch das mitteilen zu müssen - nicht mehr dem Foto Peres‘ und auch nicht diesem alten Abbild….

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……sondern diesem Typ…….

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… Und daran solltet - nicht nur - Ihr Euch besser gewöhnen.



Mit besten Grüßen

Peter Zangerl alias Moritatensaenger



[1] http://www.suedwatch.de/blog/?p=10854

Gar lustig schallte es wohl gestern durch die einsamen Redaktions-Flure der Süddeutschen Zeitung

Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!

Ich lüg’ mir die Welt

Widdewidde wie sie mir gefällt ….

… Anonyme Schreiberlingsfinger hatten geschwind - und fairerweise muss man sagen: im Einklang mit der Masse deutscher Medien - nicht nur das Referendum in Ungarn für gescheitert erklärt, sondern auch Viktor Orban.

http://www.sueddeutsche.de/politik/ungarn-fluechtlings-referendum-orbn-scheitert-an-prozent-huerde-1.3188107

In einem Staat wohlgemerkt, in dem sich 30%-Parteien zum “klaren” Wahlsieger küren und sich deren im Gleichschritt laufende 19%-”Konkurrenten” als Volksparteien bezeichnen (Beispiel Mecklenburg-Vorpommern), lügt sich eine der größten Tageszeitungen ihr - absehbar - vernichtendes Urteil über das ungarische Referendum zusammen. Was war geschehen? Man kann es ganz einfach erklären: Die Regierung Ungarns unter Viktor Orban räumte seinem Volk die Gelegenheit ein, GEGEN den Kurs der Regierung abzustimmen. Ein Vorhaben das - da muss man die SZ fast in Schutz nehmen - für deutsche Bürger und Wähler nach Böhmischen Dörfern klingt. In einer Sache wie der Zuwanderung von der eigenen Regierung gefragt werden? Im Deutschland Merkels nicht im Entferntesten denkbar.

Nun, die Ungarn jedenfalls wurden am Sonntag gefragt…

“Wollen Sie, dass die Europäische Union auch ohne Zustimmung des ungarischen Nationalversammlung die verpflichtende Ansiedlung von nicht-ungarischen Staatsbürgern in Ungarn anordnen kann?” [1]

Orbans Haltung zu dieser Frage dürfte hierzulande jedem bekannt sein und jedem Ungarn sowieso. Es war also eine Aufforderung an Oppositionelle, an Andersdenkende in Ungarn, mit einer Mehrheit in einem Referendum die bestehende Politik zu ändern oder eben weil Minderheit zu bestätigen. Ein urdemokratischer Vorgang und das Ergebnis spricht Bände, allerdings andere als sich das die im besten Kraus’schen Sinne agierende Journaille gewünscht hat. Fakt ist nämlich dass es nur ein Scheitern gibt, nämlich das einer verschwindenden Minderheit von Ungarn die der Politik Orbans widersprechen wollten. Und das sind wohl kaum diejenigen, die nicht zur Wahl gingen.

Aber sehen wir uns doch mal die Zahlen an, nach denen man in deutschen Medien nicht umsonst vergeblich sucht:

Wahlberechtigte Ungarn: 8,27 Millionen Bürger
Wahlbeteiligung: ca. 3,58 Millionen Bürger oder 43,35%

Stimmen “Nein” und für Orban: über 3,2 Millionen Bürger
Stimmen “Ja” und gegen Orban: etwa 55.000 Wähler
(der Rest ungültige Stimmabgabe [2])

Während also in der Süddeutschen Zeitung (und dem ganzen Rest der deutschen Pinocchio-Medien) von einem Scheitern des Referendums und damit der Regierung Orban phantasiert wird - und man sich damit den ungarischen Sozialisten annähert - hat das ungarische Volk seine Wahl getroffen: Es entschied sich zum einen Teil durch schlichte Enthaltung FÜR Orban und gegen die EU, und selbst diejenigen die wählen wollten bestätigten mit einer gigantischen Mehrheit von 3,2 Millionen gegenüber 55.000 die Ablehnung der Einwanderungspolitik, die ihnen eine Operettenregierung in Brüssel und eine irrlichternde deutsche Machthaberin ohne jede demokratische Legitimation verordnen wollten.

Eine deutsche und europäische Politclique, die nicht im Traum daran denkt dem eigenen Volk ein vergleichbares demokratisches Mitspracherecht einzuräumen.



Es grüßt

Peter Zangerl alias Motitatensaenger



[1] http://www.mfa.gov.hu/kulkepviselet/DE/de/de_hirek/160908volksabstimmung.htm

[2] http://www.budapester.hu/2016/10/03/klares-aber-ungultiges-nein

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